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Isarrun 2005

Verpflegung

laufspass.com -  16 - 20.5.2005 Isarrun
Teil 1 Einleitung und Tag zuvor

„Am zweiten Berg heute, hatte ich zum ersten Mal Schweißtropfen auf der Stirn.“
(Rene Strosny, der Sieger beim 2. Isarrun, im Ziel der vierten Etappe)

Bericht von Norbert Rößler
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Einleitung und Tag zuvor

Am Abend nach der zweiten Etappe des Isarruns ( 5 Etappen über insgesamt 333 Km) fragte mich ein Mitläufer, ob ich wieder einen Bericht schreiben würde. „Weiß noch nicht“, war meine Antwort, “mir fehlt so etwas die Struktur“. Toll organisiert, landschaftlich schön, ganz klar. Aber es geht halt so der Isar entlang. Ab und zu ein Ort, maximal ein paar Hügel und ansonsten viele, viele flache Kilometer. Nach dem dritten Tag, als es 10 Stunden am Stück regnete, war mir klar: Kein Bericht – fertig laufen und nur schnell nach Hause. Und jetzt schreibe ich doch, also habe ich in den letzten zwei Tagen meine Liebe zu diesem Lauf doch noch entdeckt. Aber der Reihe nach:

Start ist dieses Jahr in Plattling (bei Deggendorf) in der Nähe der Isarmündung in die Donau. Von hier wollen insgesamt 56 LäuferInnen an die Isarquelle in Scharnitz/Österreich laufen.

Am Pfingstsonntag ab 15 Uhr ist unsere erste Übernachtungs-Turnhalle geöffnet und damit beginnt die große Versammlung der Ultra-Familie. Eric Tuerlings, Michael Ruess und Klaus Böhler, die ich letztes Jahr beim Swiss Jura kennen gelernt hatte, sind wieder da. Spitzenläufer, wie Carmen Hildebrand und Ilona Schlegel bei den Damen oder Rene Strosny bei den Männern. Die 100-Marathon-Fraktion mit Sigrid Eichner, Hans-Joachim Mayer und Lothar Preißler; meine Montblanc-Bekanntschaften Edgar Kluge, Kunibert Schmitz, Jürgen Köllner und Georg Weiß und, und, und... Es gibt reichlich Kaffee und Kuchen und die ersten Bierchen müssen auch schon dran glauben.

Natürlich lernt man auch neue Gesichter kennen. Da meine Frau und mein Sohn Thorsten sich für das Helfer-Team gemeldet haben, begann der Lauf für uns schon um 12 Uhr mit der Helferbesprechung . Wolfgang Braun, von dem ich schon viele Laufberichte gelesen hatte, die fröhliche Brigitta Biermanski und Manfred Leissmann, den Initiator und Finisher des Transeuropa-Laufs, lerne ich hier kennen.

Helfermeeting

Turnhallenidylle

Begrüßung und Abendessen

Zum Abendessen sind wir von der Gemeinde Plattling eingeladen. Der Bürgermeister hält eine ganz launige Rede und stellt seinen Ort vor. Der Chef Uli Welzel erläutert nochmals die wichtigsten organisatorischen Regeln und Jürgen Schoch, der die Streckenplanung und –markierung verantwortet, stellt kurz die morgige Etappe vor und gibt für jeden Läufer ein detailliertes Roadbook aus, welches die Orientierung erleichtern soll.
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