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Graubünden Marathon 2005

Der Startschuss zum 3. Graubünden Marathon 2005 ist gefallen!

laufspass.com - Graubünden-Marathon am 25.6.2005 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

Wetterleuchten über dem Rothorn

Teil 1 - Vor dem Startschuss

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Prolog - In ferner Zukunft auf dem Planet Omega

Aus "Planet der Verbrecher" von Robert Sheckley - Kapitel 7

Es war heiß und fast erstickend feucht, als sich Barrent auf den Weg machte. Nicht das kleinste Lüftchen rührte sich in den dunklen Straßen ...

Tag zuvor - Lenzerheide - Freitag 24.6.05

Nach dem schönen Liechtenstein - Marathon haben meine Frau Gaby und ich wegen der hohen Benzinpreise in Deutschland gleich einen zweiwöchigen Urlaub in der Schweiz drangehängt.
So können wir uns in den Höhen des Oberengadins gut für die Höhenluft des Graubünden Marathons akklimatisieren.

Am Freitag reisen wir dann nach Lenzerheide, wo wir auch die Startunterlagen abholen können. Wir logieren im Kurhotel Alpina, wo die Empfangshalle noch an die altehrwürdigen Schweizer Hotels des 19. Jahrhunderts erinnern, die Erweiterungsgebäude aber sehr modern gestaltet sind.

Vom Graubünden Marathon 2005

Blick vom Start des Rothorn - Runs in Lenzerheide zum Paparner Rothorn hoch, wo für Marathonläufer und Rothornläufer das Ziel in 2860 Meter Höhe ist.

Vor dem Startschuss - Samstag 25.6.05 - Chur 8:30 -  9:15

Am nächsten Morgen fahre ich mit dem Postbus von Lenzerheide in das fast 1000 Meter tiefer gelegene Chur, wo um 9:15 der Startschuss fallen soll.

Im Bus treffe treffe ich alte Bekannte wie Dirk Böning und den Frauenfelder Waffenläufer Hans Peter Eigenmann. Hans Peter schon in der Altersklasse M60 ist letztes Wochenende die 100 Kilometer von Biel gelaufen, und nun wagt er sich eine Woche später an den schwersten Bergmarathon der Welt. Respekt!

So gestaltet sich die Busreise kurzweilig, da wir uns viel zu erzählen haben.

Unten beim Start angekommen, treffe ich viele weitere Bekannte. So auch meine journalistischen Kollegen Anton Lautner und Martin Linek, die wie ich zusätzlich zum Marathonlauf für ihre Laufberichte  Bilder schießen. Auf diese Weise könnt Ihr nun liebe Leser dieses tolle Ereignis hautnah miterleben ...

Vom Graubünden Marathon 2005

Laufreporter und Genussläufer Martin Linek

Vor dem Start wollen wir "Kampfrecken" uns noch einmal ablichten lassen.

Anton hält dabei einen Zettel mit meinem "Lieblingsspruch" "Quäl Dich Du Sau" vor dem Bauch. Dieser Spruch will aber gar nicht zu mir und erst recht nicht zu diesem wunderschönen Lauf passen.

Vom Graubünden Marathon 2005

Thomas / Anton / Michael / Stephan, später Dritter der AK M16

Sicher ganz einfach ist er nicht dieser Bergmarathon. Er trägt nicht ganz zu unrecht den Titel "Härtester Marathon der Welt".
Sicher wird er auch dieses Jahr, wie in den Vorjahren 2003 und 2004, einige mehr oder weniger nette Überraschungen parat haben. Aber alles ist  ja immer eine Frage des Lauftempos und der Kräfteeinteilung. Wird dieser Lauf mit sinnvoller Vorbereitung und vernünftiger Kräfteeinteilung angegangen, ist er m.E. nicht der "härteste", sondern einer der schönsten "Genussmarathons" der Welt.

Vom Graubünden Marathon 2005

Ich bin doch keine Sau und quälen tue ich mich auch nicht!

Trotz der interessanten Gespräche mit den anderen Bergvagabunden, ruft nun die Pflicht, da sich nun die Bergläufer, mit ihren in langen und anspruchsvollen Trainingseinheiten gestählten Körpern, bereits hinter die Startlinie aufstellen. Derweil bleiben Martin und ich auf dem Podest hier oben, um Bilder vom Start schießen zu können.

Vom Graubünden Marathon 2005

Am Start

Momentan ermahnt uns ein Ansager, dass es heute warm ist und wir unterwegs viel trinken sollen. Na ja hoffentlich nehmen sich das auch alle zu Herzen! Aber wer so was mitläuft, dürfte schon etwas Lauferfahrung mitbringen oder?

Vom Graubünden Marathon 2005

Hier gibt's letzte Tipps und Infos zum Rennen

Mich bekümmert aber heute weniger das Trinken, sondern die Wetterprognosen für heute Nachmittag. Da soll es heftige Gewitter geben können. Da wir auf knapp 3000 Meter hoch müssen, könnte es dann sein, dass wir wegen der Gefahr aus dem Rennen gezogen werden könnten. Welch eine Horrorvorstellung!
Trotz dieser bangen Gedanken bin ich dieses Jahr unvorsichtig. Hatte ich in den zwei Jahren jedes Mal einen Laufrucksack mit Notfolie, warmer Jacke und langer Hose dabei, nehme ich dieses Mal nur ein langärmeliges dünnes Laufshirt mit, das ich mir umbinden kann.
Es ist doch in den zwei Jahren zuvor alles so gut gegangen, warum dann heute nicht?
Außerdem ist es hier unten schon jetzt besonders drückend heiß...

Vom Graubünden Marathon 2005

Hier läuft sich schon mal die Laufelite noch etwas warm

Nun werden noch die Spitzenläuferinnen und -läufer interviewt, bevor es losgeht. So werde ich etwas von meinen Wettersorgen abgelenkt.

Vom Graubünden Marathon 2005

Schwarze und weiße Perle im Vordergrund

Vom Graubünden Marathon 2005

Feyissa Mengesha (später Vierter) und Emebet Abossa links

 

Dabei steht besonders die Berglauflegende Jonathan Wyatt aus Neuseeland im Mittelpunkt. Er hält auf dieser extrem schweren Strecke einen Fabelstreckenrekord von 3:18:56, den er in Vorjahr trotz der schwierigen Schneefelder im oberen Teil aufstellte.

Vom Graubünden Marathon 2005

Der spätere Sieger und Vorjahressieger Jonathan Wyatt im Interview

Vom Graubünden Marathon 2005

Rechts mit Nummer 3 Ueli Horisberger, der später mit 3:58:04 mit 34 Minuten Abstand auf Jonathan Dritter wird.
Ganz links mit Nummer 501 Carolin Reiber, die Zweite wird und zwei Wochen zuvor den Liechtenstein Marathon gewann.

Vom Graubünden Marathon 2005

Karl Jöhl trägt nicht zu Unrecht die Nummer 2. Er wird später Zweiter in 3:37:17

Die Spannung steigt, da es nun nur noch wenige Sekunden bis zum Startschuss der 3. Auflage des Graubünden - Marathons sind.

Vom Graubünden Marathon 2005

Gleich geht es los!

Und auf geht's, ihr Bergmädels und Jungs!
Noch liegen 42195 Meter horizontal und knapp 2700 Meter vertikal vor Euch ...

Vom Graubünden Marathon 2005

Bereits nach wenigen Metern, haben sich die Favoriten der ersten vier Plätze positioniert.

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