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Bericht vom
Hetzleslauf am 14.4.2007 von Jürgen Löwenstein

Frühlingslauf von Erlangen nach Hetzles und zurück

Länge etwa 27 km und 700 Höhenmeter

Autor: Jürgen Löwenstein

E-Mail - an Jürgen

Landschaftsimpression vom Hetzles - Lauf

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Am 14.4. unternahmen Christine und ich eine Joggingtour nach Hetzles. Es war schon beim Start so warm, wie man es eher im Mai erwarten würde.
Langsam begannen wir uns, über das noch brachliegende Kirchweihgelände, einzulaufen. An den Bierkellern wurden schon eifrig an den Bänken für die zur Pfingstzeit stattfindende Bergkirchweih gewerkelt. Am Entlaskeller bereitete man sich schon auf die Tagesgäste vor.

Nun kam die erste starke Steigung, der Böttigersteig, an dem wir uns so richtig aufwärmten. Weiter ging es über die aufgrund von Steinschlaggefahr gesperrte Böttigerpromenade. Anschließend liefen wir wieder abwärts durch den gerade bunt blühenden Wald ins Rudelsweihertal.

Anschließend ging es im Bishofsmeilwald das Tal hinauf, am Waldkrankenhaus vorbei bis kurz vor Rathsberg. Nun kam der schönste Abschnitt des Jogginglaufs, der Albrandweg um Rathsberg herum mit der sich anschließenden "Erlanger Wildnis" bis nach Atzelsberg.

In Atzelsberg durchquerten wir den Biergarten am Schloss, und eigentlich hätte man bei diesem schönen Wetter hier schon den Jogginglauf mit einem gemütlichem Aufenthalt im Garten beenden können. Aber es zog uns weiter durch den Märchenwald nach Adlitz. Die magische Wirkung des Märchenwaldes hatte durch den starken Holzeinschlag im vergangenen Winter stark gelitten.

In Adlitz gab es eine weitere nächste Möglichkeit im nächsten Biergarten bei wunderschöner Aussicht ins Regnitztal zu Pause zu machen. Aber auch diesen ließen wir links liegen. Und weiter ging es an Langensendelbach vorbei, durch Honings nach Hetzles. Auf dem Bergrücken zwischen Honings und Hetzles wehte uns ein kräftiger und warmer Wind als wohltuende Kühlung ins Gesicht. Durch die freie Sicht auf Hetzles und den Hetzleser Berg mit seinen am Hang blühenden Apfelbäume erschien uns unser erstes Etappenziel weiter entfernt, als es in Wirklichkeit war.

 
Endlose Weite bis nach Hetzles und dem Hetzles Streitbaum auf dem Berg

Aber endlich nach ca. 2 Stunden erreichten wir den "Schwarzen Adler" in Hetzles, an dem wir einige Zeit unter der noch unbelaubten Linde Rast machten.

 
Noch gibt es wenig Schatten im Biergarten

Da wir schon sehr lange unterwegs waren und uns das anstrengende Wegstück, den Anstieg zum Hetzleser Streitbaum noch bevorstand, zogen wir es heute vor, diese Schleife auszulassen. Deshalb liefen wir anschließend frisch gestärkt über den Höhenweg, der uns über Ebersbach und Marloffstein nach Rathsberg führte, zurück. Nun war es nicht mehr weit bis zum Ausgangpunkt zurück.

 Die ersehnte Erfrischung im Meilwald

Christine, schön war's mit dir zu laufen!

 

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