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30. Kopenhagen Marathon am 24.05.2009 - Ein Laufbericht von Jürgen Sinthofen

Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Wer von diesem Teppich zu sehr „hin und weg“ war, hatte die gute Chance zu seiner Linken die königliche Yacht (recht alt, aber sehr nobel) zu verpassen. Zwischen Hafenbecken links und der Amalienburg rechts ging es an ein paar historischen Seglern vorbei in eine kleine Schleife durch den „Neuen Hafen“. Hier waren viele Zuschauer, kein Wunder, es war noch schönes Wetter und der Neue Hafen ist gleichzeitig der „hang out“ der Kopenhagener und die „längste Theke“ Dänemarks. An der Bibliothek angelangt war die erste Runde über ca. 16 km absolviert. Parallel zum Südhafen ging es dem Regen entgegen. Durch ein sich durch nichts Interessantes, außer das uns bei Kilometer 17 die ersten Läufer entgegenkamen und sich die Sambagruppen mächtig ins Zeug legten, auszeichnendes Ziehstück über ca. 10 km wurde die „Südschleife“ mit einbiegen in die „Vester Voldgade“ - da wo wir gestartet waren – beendet.
Hier ging es nun an der Christiansburg links vorbei in die zweite Runde der „Nordschleife“.

Kopenhagen Marathon 2009
Die königliche Yacht
Kopenhagen Marathon 2009
Die Amalienburg
Kopenhagen Marathon 2009
Kleine Schleife durch den „Neuen Hafen“
Kopenhagen Marathon 2009
Am Zollhaus
Kopenhagen Marathon 2009
Das macht müde Beine munter (die Börse im Hintergrund natürlich)
Kopenhagen Marathon 2009
16 Kilometer geschafft (im Hintergrund die königliche Bibliothek)
Kopenhagen Marathon 2009
Da kommen schon die ersten entgegen
Kopenhagen Marathon 2009
Auf der Südschleife im Regen
Kopenhagen Marathon 2009
Durchhalten, das Motto für Alle bei dem Regen und der Kälte
Kopenhagen Marathon 2009
Ab in die zweite Runde
Kopenhagen Marathon 2009
Nein, in das Christiansschloss kommt ihr mit den nassen Klamotten nicht!
Kopenhagen Marathon 2009
Es hört auf zu regnen
 Die Verpflegung war ausreichend, es gab Wasser und Isogetränk sowie Bananenstückchen mit Schale (die Schalen werden dann natürlich zur klassischen Rutschfalle) und es gab auch kein Gedränge an den Ständen.

Leider regnete es für mich von ca. Kilometer 21 bis 32 und es war recht kühl. Das war kein rechtes Genusslaufen. Aber auch da kommen wir durch, und so wurden wir mit sich stetig wieder besserndem Wetter für unser Durchhalten belohnt und letztendlich mit einem sehr stimmungsvollen Zieleinlauf begrüßt.

Im Ziel gab es eine schöne Medaille am blauen Band, eine Plastikfolie gegen Unterkühlung und dann im Zielbereich Wasser, Powerade, Bananen, Orangen, Biojoghurt, Müsliriegel, heißen Kakao, Mehrkornbrötchen und wem das noch nicht reichte, zum guten Schluss das beliebte Erdinger alkoholfreie Weizen! Das war prima – von dieser Zielversorgung könnte sich z.B. Wien eine Scheibe abschneiden.

Der selbst abgelegte Kleiderbeutel und die warme Dusche waren schnell gefunden – länger dauerte es dann aus dem Zielbereich herauszukommen. Hier müsste der Veranstalter die Geschichte etwas flüssiger gestalten.

Auch der Kopenhagen Marathon hatte Sieger, wobei die Zeiten nicht gerade rekordverdächtig waren, was aber nicht an der flachen und recht gut zu laufenden Strecke lag, sondern eher am Verzicht des Veranstalters, viel Geld für Topläufer auszugeben. Bei den Männern gewann Toyokazu Yoshimura aus Japan in 2.18,04 und bei den Damen als gesamt 24igste von insgesamt 8.332 LäuferInnen im Ziel Anne-Sofie Pade Hansen in 2.44,30.

Die weiteren Ergebnisse unter: http://politiken.dk/tjek/sundhedogmotion/loeb/copenhagenmarathon/

Kopenhagen Marathon 2009
Noch ein Blick auf die Börse, noch 1 km bis zum Ziel
Kopenhagen Marathon 2009
Gleich geschafft
Kopenhagen Marathon 2009
Geschafft!
Kopenhagen Marathon 2009
Ab zur Zielverpflegung
Kopenhagen Marathon 2009
Das ist organisiert (und schon leicht schal)
Kopenhagen Marathon 2009
Gedränge am Ausgang aus dem Zielbereich

Mein persönliches Resümee:

Für ein international recht hohes Startgeld von 74,- Euro wird dem Marathoni in Kopenhagen ein Basispaket mit einer etwas holperigen Homepage und Ergebnisdienst im Internet, nach Hause gesandten letzten Anweisungen und Abholschein für die Startunterlagen für die Veranstaltung, gut abgesicherter Strecke, Tempoläufern für Zielgruppe ab 3.00 Stunden, Funktions-T-Shirt, Medaille, guter Verpflegung unterwegs und im Zielbereich geboten.

Zwischenzeiten wurden zwar auf der Strecke angezeigt, aber nicht in der Ergebnisliste ausgewiesen.

Eine Marathonstrecke gut für eine persönliche Bestzeit auf einem bis auf ein paar Brückenüberquerungen flachem Parcours, welcher einige, aber nicht alle wesentlichen touristischen Highlights von Kopenhagen „anläuft“.

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