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Lauftraining im Tiefschnee am 18.12.2010 – 13 Stunden im Nordschwarzwald

Tipps und Bildreportage von Heidi Georgi und Günter Kromer

E-Mail - an Günter

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Mehr über den Autoren Günter Kromer

Winterlaufen
Wintertraum im Schwarzwald

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Winterlaufen
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Unsere ursprünglich geplante Route würde nun hinauf zum Hochkopf führen, aber wir wissen, dass dies heute nur klappt, wenn vor uns einige Schneeschuhgeher den Aufstieg gespurt haben. Doch leider führen nur wenige Fußspuren hinauf, und da wir bereits auf den ersten Metern immer wieder knietief einsinken kehren wir gleich um und gehen auf dem Wanderweg weiter.
Wenn ich nur drei oder vier Stunden unterwegs bin machen mir Wanderungen durch Tiefschnee Spaß. Aber bei einer so langen Tour würde uns dies zu sehr aufhalten. Wir stehen nicht unter Druck, exakt einer ganz bestimmten Route folgen zu müssen. Die einzige Vorgabe ist es, dass wir gegen 15.30 Uhr in Schönmünzach sein wollen, da Claus dort auf uns wartet, um die letzte Etappe mit zu laufen.
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Die Wetterdienste haben für heute gelegentlich Sonnenschein angekündigt, aber an den Schwarzwaldhöhen bleiben die Wolken hängen. Zwischendurch reißt das Grau auf und gibt den Blick hinab zur Rheinebene frei, wo wirklich ab und zu die Sonne scheint.
Winterlaufen
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Bei Unterstmatt überqueren wir den nächsten großen Parkplatz. Ski, Snowboard, Rodeln – alles drängelt sich auf relativ wenig Fläche. Und natürlich sitzen auch schon genügend Leute beim Apres-Ski und trinken schon am späten Vormittag Glühwein oder Jagertee.
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Auch wir bleiben kurz zum Trinken stehen. Nein, keinen Alkohol! Nur Tee aus unserem Rucksack!
Zur Winterlaufausrüstung zählt natürlich auch eine gute Thermoskanne. Flaschengurte oder Trinksysteme im Rucksack neigen bei widrigen Temperaturen eher dazu, Eis statt Flüssigkeit zu spenden. Es lohnt sich, lieber etwas mehr Geld für eine wirklich gute Kanne auszugeben (wie z.B. meine Tatonka), statt auf halber Strecke doch nur noch lauwarmen Tee zu trinken. Allerdings sollte man bei einer wirklich guten Kanne nicht den Anfängerfehler machen, den Tee kochend heiß einzufüllen, denn sonst verbrennt man sich unterwegs die Zunge.
Wir prüfen kurz, ob ein Aufstieg auf dem Schwarzwald-Westweg zur Hornisgrinde möglich ist, aber auch hier würden wir wohl für einen Kilometer über eine Stunde brauchen. Also verzichten wir auf den höchsten Gipfel des Nordschwarzwalds und gehen erneut auf dem Weg neben der Loipe weiter. So lange wir ganz normal gehen fallen wir nicht auf, aber sobald wir laufen wundern sich die Skilangläufer über uns Verrückte. Einige fragen, woher wir heute kommen und staunen, als wir die bereits zurückgelegte Route erwähnen.
Während der letzten Tage wurden die Schwarzwaldhöhen in eine dick mit weißer Pracht überladene Märchenlandschaft verwandelt. Die Bäume können ihre Schneelast kaum noch tragen, und an Stellen, die dem Wind ausgesetzt sind, klebte der Sturm eisige Schneefahnen an die Zweige. Auch wenn das folgende Bild aussieht, als wäre es um 90 Grad gedreht – so stimmt es.
Winterlaufen
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Solche Tage bleiben einem lange in der Erinnerung. Auch ohne weite Anreise stehen jedem solche Touren in seiner Heimat offen, und diese gibt es kostenlos für jeden, egal ob Millionär oder Hartz IV- Empfänger. Selbst Anfänger mit nur wenig Training können schöne Winterläufe machen, denn auch einstündige Runden haben ihren Reiz.
Am Mummelsee, im Sommer ein äußerst beliebtes und überfülltes Ausflugsziel, sorgt der Nebel für eine fast melancholische Stimmung.
Winterlaufen
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Wir halten nicht an und laufen gleich weiter, denn unser Ziel für die Mittagsrast liegt recht nahe.

Gegen 13 Uhr erreichen wir das Seibelseckle. In der äußerst urig-gemütlichen Gaststube wärmen wir uns 40 Minuten lang auf und essen und trinken etwas. Auch eine nette Art von Winteridylle!
Winterlaufen
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Inzwischen ist klar, dass wir es wohl nicht mehr schaffen, Schönmünzach bis 15.30 Uhr zu erreichen. Daher ruft Heidi mit dem Handy bei Claus an, dass er erst einen Zug später fahren soll.
Ein Handy zählt bei Läufen im tiefen Winter zur unverzichtbaren Pflichtausrüstung. Mir gehen normalerweise Leute, die selbst beim Training oder bei Wettkämpfen telefonieren, auf den Keks, aber im Schnee kann es allzu leicht passieren, dass man sich den Fuß verstaucht, zerrt oder sogar bricht. Da muss man unbedingt die Chance haben, Hilfe anzufordern. Aber auch wenn man im Sommer alleine auf langen Läufen unterwegs ist empfiehlt es sich, für Notfälle ein Handy zu haben. Im Winter halte ich außerdem eine dünne Rettungsdecke aus Alufolie für sehr empfehlenswert, denn verletzt im kalten Schnee liegen ist lebensgefährlich.
Da Heidi in ihren Reportagen und auch in ihrer Einladung geschrieben hat, dass eine Schwarzwälder Kirschtorte im Seibelseckle fest zu ihrem Programm für diesen Lauf gehört, bestelle ich nach einem Teller Erbsensuppe mit Wurst auch eine Torte. Lauftraditionen probiere ich gerne aus.
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Doch die Kombination Erbsensuppe mit Kirschtorte, dazu eine heiße Schokolade, kann ich nicht als Verpflegungstipp empfehlen – mein Magen rebelliert während des Abstiegs heftig. Wieder einmal bestätigt sich, was ich eigentlich schon lange weiß: bei langen Läufen esse ich lieber alle 30 bis 40 Minuten eine Kleinigkeit statt den Magen zwischendurch mit größeren Mahlzeiten zu belasten.
Seit dem Aufbruch am frühen Morgen habe ich nicht mehr gefroren, aber Ihr könnt Euch vorstellen, wie heftig die Umstellung zuschlägt, aus der überheizten Gaststube wieder in die eisige Kälte hinaus zu kommen. Während der ersten zehn Minuten glaube ich zu erfrieren.
Doch zum Glück eignet sich der Weg hinab nach Hinterlangenbach recht gut für ein halbwegs flottes Lauftempo, so dass ich mich schon nach kurzer Zeit wieder angenehm warm fühle.
Winterlaufen
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Nach all den vielen Kilometern, die wir heute gehend verbrachten, macht es nun richtig Spaß, wieder locker den Berg hinab laufen zu können.
Viele Kilometer weit kommen wir nun recht gut voran, zuerst auf einem breiten Waldweg, dann auf einer fast autofreien Nebenstraße. Nur ganz selten sehen wir andere Leute.
Mir steckt die Anstrengung des Vormittags noch in den Beinen, und ich muss mich immer mehr anstrengen, um einigermaßen die Geschwindigkeit der drei Frauen halten zu können.
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Immer wieder schleichen sich bei mir jetzt bis zu fünfzig Meter Rückstand ein, vor allem, wenn ich zwischendurch zum Fotografieren stehen bleibe. Aber dass die drei Frauen mir kräftemäßig überlegen sind wusste ich auch schon vorher. Nicola schaffte bereits den UTMB und den Transalpine-Run, Heidi läuft u.a. Skymarathons in Italien, und Monika kommt bei Ultras lange vor mir ins Ziel. Aber zum Glück warten die drei immer wieder auf mich und lassen sich nichts anmerken, falls sie mein Tempo als Bremsklotz empfinden.
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Nach einigen Kilometern auf der Straße, wo uns insgesamt nur vier oder fünf Autos begegneten, können wir auf die andere Seite des Tals wechseln, wo ein Wanderweg zumindest so weit vom Schnee befreit wurde, dass wir darauf abwechselnd laufen und gehen können.
Winterlaufen
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Der Lauf und die Landschaft gefallen mir nach wie vor sehr gut, aber ich bin jetzt sehr froh darüber, dass ich von Anfang an gesagt habe, dass ich heute nur bis Schönmünzach laufen werde. Diese Tour empfand ich als anstrengender als manche Ultramarathons.
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In Schönmünzach wurde der Weg am Bach entlang romantisch mit viel Weihnachtsbeleuchtung dekoriert.
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Wäre ich alleine, so würde ich die letzten Kilometer nur langsam gehen. Da aber die Bahn, mit der ich nach Hause fahren würde, nur stündlich kommt, drängen mich meine Begleiterinnen glücklicherweise zum Laufen, und so erreichen wir den Bahnhof genau in dem Augenblick, als um 16:30 Uhr die Bahn einfährt. Fast gleichzeitig kommt aus der entgegen gesetzten Richtung mit einem anderen Zug Claus an, der von hier ab den restlichen Teil der Strecke laufen wird.
Jetzt noch mit den anderen erneut viele hundert Höhenmeter durch tiefen Schnee aufzusteigen würde ich auf keinen Fall schaffen. Ich habe ordentlich Respekt vor deren Kraft! Abzüglich der Mittagspause war ich 8,5 Stunden unterwegs – das reicht für mich.
Ein wichtiger Aspekt bei der Planung von Winterläufen ist natürlich auch, dass man für die Heimfahrt genügend trockene Kleidung dabei hat. Wer so wie ich nun über 90 Minuten mit der Bahn fahren muss sollte nicht die ganze Zeit über in nassen Laufklamotten sitzen. Daher transportierte ich im Rucksack – trocken eingepackt (!) – genügend warme Unterwäsche, Shirts und drei Paar Socken, was bei modernen Sporttextilien nicht allzu viel Gewicht bedeutet. Die nasse Jacke und die Schuhe zog ich während der Fahrt aus, so dass ich mich nicht erkälten konnte.
Es war ein wunderbarer Tag, und ich freue mich schon auf die nächste gemeinsame Tour.

Heidi:
Mit dem letzten Tageslicht erreichen wir Schönmünzach. Die Verabschiedung von Günter fällt etwas kurz aus, da seine Bahn schon wartet. Während unserem Abstieg von Seibelseckle war auch ohne Besprechung klar, wir werden die Tour fortsetzten. Nicola, Monika und ich fühlen uns frisch und fit. Natürlich nicht wie am Morgen, aber die Aussicht, die nächsten 4 km und 400 Hm durch den Tiefschnee zu stapfen macht uns keinen Kummer. Alle drei haben wir noch genügend Körner für diese nächste Herausforderung.
Ich rufe erneut meinen lieben Reinhold an: „Es geht uns prima, wir laufen weiter. Du musst dir keine Sorgen machen. Wir sind vernünftig.“ Er traut dem Braten immer noch nicht. In seiner Antwort schwingt die Sorge mit, ob wir uns nicht überschätzen. Eine kleine Beruhigung für ihn ist die Ankunft von Claus, der uns ab hier begleitet. Während Claus, von der Bahnfahrt noch gut aufgewärmt, Handschuhe und Mütze aus dem Rucksack kramt, ziehe ich ein paar Kleidungsstücke aus, denn Bevorstehendes wird trotz der -10°C schweißtreibend.
Man läuft zuerst ein kleines Stück auf dem Murgtalradweg das Tal hinaus, biegt jedoch ziemlich bald auf einen schmalen Trampelpfad ab, der zum Verlobungsfelsen hinauf führt. Sofort stecken wir im Tiefschnee. Doch es geht recht gut, unter dem neuen Pulverschnee sind festgetretene Spuren von Schneeschuhgängern. Auf den steilen Serpentinen gewinnt man schnell an Höhe und hat bald einen herrlichen Ausblick auf das winterliche Schönmünzach. An manchen Stellen stecken wir bis über die Knie im Schnee. Lustig ist das und anstrengend. Ein Stück weiter oben treffen wir auf einen am Vortag gebahnten Forstweg. Somit reduziert sich die Schneeauflage hier auf 10-15 cm. Anschließend können wir für ein kurzes Stück noch eine Traktorspur nutzen, aber dann ist damit Schluss, und wir bahnen uns selbst im Gänsemarsch den Weg hinauf.
Die Gespräche sind bisweilen so still wie der Wald um uns herum. Kein Lüftchen weht, und die Bäume stehen dick bepackt mit Schnee so stumm wie Säulen. Endlicht taucht vor uns die Neuhaushütte auf. Auf ihrem Dach türmen sich die pulvrigen Massen. Da schieben sich die Wolken beiseite und helles Mondlicht fällt auf die unberührte Schneedecke, hüllt alles in sein silbernes Licht. Es ist atemberaubend schön. Wir stehen, staunen und genießen den Anblick. Nicola versucht die Szene mit der Kamera fest zu halten. Leider haben wir nicht die richtige Ausrüstung dabei um das Glitzern rings herum einzufangen. Ich kann mich gar nicht satt sehen.
Winterlaufen
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Ab hier ist wieder eine Loipe gezogen, auf der ausdauernde Langläufer von der Teufelsmühle bis Freudenstadt auf einem Skifernwanderweg ihrem geliebten Wintersport frönen können. Im Prinzip könnte man von dort dann auf der Westseite des Murgtales wieder zurück laufen. Nicht schlecht, muss man sich als Kontrastprogramm merken. Wir machen erst mal eine kleine Trinkpause und gehen dann in Richtung Teufelsmühle weiter, immer darauf bedacht die Loipenspur nicht zu beschädigen. Claus friert, doch er hat vorgesorgt. Sein Rucksack sieht zwar nicht sehr groß aus, aber er zaubert eine Zwiebelschicht nach der anderen daraus hervor. Am Ende seiner Verkleidungskünste trägt er zwei Paar Handschuhe, zwei Hosen, einen Laufrock, 5 Schichten Funktionsoberteile und darüber noch eine super dicke warme Winterjacke. Ich staune zum einen, was alles in seinem kleinen Rucksack war und zum anderen, wie viele der guten Stücke Claus jetzt am Körper trägt. Ein Reserve-Reserve-Pullover hat er noch im Rucksack.
Aber ich denke, Claus kann die warmen Schichten gut gebrauchen, denn mehr als schnelles Gehen ist auf dem pulvrigen kalten Schnee wieder nicht drin. Man muss sich das wie Gehen in weichem Sand vorstellen. Der Fuß rutscht beim Abstoßen immer ein kleines Stück nach hinten, und dadurch fehlt der Antrieb nach vorne. Viel von der aufgebrachten Kraft verpufft im Nichts. Dann versuchst du mit kleinen Schritten auf dem Vorfuß diese Wirkung zu verhindern, spannst dabei mehr Muskeln an als sonst und spürst irgendwann die selben im Rücken, der Wadenaußenseite, dem Fußgewölbe und, was Frauen besonders lieben, in der Pomuskulatur. Gleichzeitig ist es ein optimales Propriozeptions Training, ähnlich den Übungen auf Wackelbrett und Luftkissen. Die gelenknahe Muskulatur hat recht viel Arbeit, den Körper im Gleichgewicht zu halten.
Aber schön ist das, und der Blick in die verschneite Zauberlandschaft ist es alle mal wert, sich dafür ein „bisschen zu fordern“. Hihi... ja ich weiß, „bisschen fordern“ ist bei dem was wir gerade tun natürlich stark untertrieben. Mich reizt bei Unternehmungen wie heute auch immer die Frage, wie weit kann ich mich fordern ohne mir zu schaden. Grenzgänger Mentalitäten sind mir völlig fremd, aber freiwillig weit unter den eigenen Fähigkeiten bleiben, halte ich auch nicht für notwendig. Ich bin kein Anhänger von Aussagen wie „no limits“ oder „break your limits“. Mein Slogan heiß: „respekt your limits“ Ich bin der Meinung, dass die meisten Menschen in unserer westlich zivilisierten Welt nicht wissen, was ihr Körper alles leisten kann, aber jeder hat eine persönliche Grenze und die sollte er auch respektieren.
Auch wir spüren, dass wir uns dieser persönlichen Belastungsgrenze nähern. Bei der Tote Mann Hütte müssen wir uns entscheiden, ob wir von hier nach Forbach absteigen oder noch bis Kaltenbronn laufen. Auf dem Wegweiser steht Forbach 11 km, der Weg ist dick zugeschneit, keine alten Spuren darunter erkennbar. Wir breiten die Wanderkarte aus, um andere Möglichkeiten zu prüfen. Auch von Kaltenbronn aus müssen wir mit 11 km Abstieg rechnen. Allerdings ist dort die Chance auf gespurte Wege größer. Außerdem queren wir bei Kaltenbronn die geräumte Straße und könnten notfalls ins Gasthaus sitzen und ein Taxi rufen. Es ist wunderbar mit Leuten unterwegs zu sein, die das gleiche sicherheitsbewusste Risikomanagement haben. Welches Risiko? Nun, es ist z.B. hinlänglich bekannt, dass bei körperlicher Überforderung der Kreislauf schon mal verrückt spielen kann. Übelkeit ist dann bestimmt das geringste Übel. Wer aus irgendeinem Grund bei -10°C nur eine halbe Stunde sitzen und warten muss, bis Hilfe naht, dem wird mit nassen Füssen und erschöpft schnell klar was für ein Risiko besteht. Sehr angenehm überrascht, war ich darum von der Info der anderen, dass jeder eine Rescuedecke im Gepäck mitführt. Claus nicht, aber der ist ja sowieso eskimomäßig verpackt.
Beim weiter laufen stellen wir schnell fest, dass uns die Variante mit dem Taxi ab Kaltenbronn am besten gefallen würde. Ich rufe Reinhold an, um ihn darüber zu informieren, doch er besteht darauf uns selbst abzuholen. Ziemlich gleichzeitig treffen wir am großen Parkplatz in Kaltenbronn ein. Voll der schönen Eindrücke und Erlebnisse plumpse ich ins Auto, restlos glücklich, rundum tief entspannt. Wenn Augen tatsächlich leuchten, hätte Reinhold eigentlich auch ohne Scheinwerfer fahren können. Für 4 Augenpaare gab es nämlich nach 13 Stunden und ca. 55 km Powergassi (diesen Ausdruck habe ich von Eddy geklaut) kein Abblendlicht. Schade, dass Günter nicht bis hier her dabei sein konnte.
Teil 1 ==>
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