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Lauftraining im Tiefschnee am 18.12.2010 – 13 Stunden im Nordschwarzwald

Tipps und Bildreportage von Heidi Georgi und Günter Kromer

E-Mail - an Günter

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Mehr über den Autoren Günter Kromer

Winterlaufen
Schneelauf im Schwarzwald

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Winterlaufen
Günter:
Häufig höre ich begeisterte Läufer darüber jammern, dass sie im Winter wegen dem Schnee nicht trainieren können. Bestenfalls sei Laufen nur auf den wenigen geräumten Wegen in Parkanlagen möglich, aber auf weite Landschaftsläufe müsse man bis zum Frühling warten.
Doch in Wahrheit kann es auch sehr schön sein, durch eine Winterlandschaft zu laufen. Klar, die Fixierung auf eine ganz bestimmte Route kommt bei Tiefschnee nicht in Frage, und den gewohnten Kilometerschnitt sollte man vorübergehend in den Winterschlaf schicken, aber sowohl vom Laufspaß her als auch vom Trainingseffekt bilden Schneeläufe eine herrliche Abwechslung zum normalen Läuferalltag.
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Der folgende Bericht gibt Tipps für schneereiche Zeiten und soll auch bei Euch die Lust wecken, trotz scheinbar läuferfeindlicher Bedingungen schöne und abenteuerliche Trainingseinheiten zu erleben – es müssen ja nicht unbedingt ganz so viele Stunden sein wie bei uns.
Winterlaufen
Früher beschränkte auch ich mein Training im Winter auf lange Wanderungen und rannte nur an schneefreien Tagen oder auf planierten Winterwanderwegen. Für anderen, klassischen Wintersport taugen meine X-Füße etwa so viel wie Schneeketten für Rennräder. Erst im letzten Winter fing ich zur Vorbereitung auf die Brocken-Challenge an, regelmäßig auch lange Tiefschnee-Strecken ins Training aufzunehmen, und siehe da: es machte mordsmäßig Spaß.
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Auch Heidi Georgi beschrieb in den letzten beiden Wintern an anderer Stelle mit wunderschönen Fotoreportagen die Faszination langer Trainingsläufe im verschneiten Schwarzwald. Da ihre Begeisterung für diese Touren exakt meiner eigenen Einstellung entspricht freute es mich ganz besonders, als ich die Zusage bekam, dieses Mal beim „Heidilauf“ dabei zu sein. Nur eine Woche nach dem Eisweinlauf und vor ein paar anstrengenden Arbeitstagen wäre mir die komplette Tour allerdings an diesem Datum zu lange, so dass ich von Anfang an die letzte Etappe aus meiner Planung strich.

Heidi:
Meine Lieblingsstrecke im Nordschwarzwald ist insgesamt ca. 80 km lang, hat ca. 3.500 Hm hinauf und genauso viele hinunter. Start und Ziel ist in Gernsbach. Weitere Streckenpunkte sind in dieser Reihenfolge Rote Lache, Badener Höhe, Sand, Hundseck, Unterstmatt, Hornisgrinde, Seibelseckle, Hinterlangenbach, Schurmsee, Schönmünzach, Neuhaushütte, Kaltenbronn, Teufelsmühle. Wenn ich die Strecke 4 Mal pro Jahr unter meine Füße nehmen darf, bin ich glücklich. Meistens teile ich das Erlebnis mit Freunden, die ebenso wie ich, gerne gemütlich durch die Landschaft trollen. Für die gesamte Runde brauchen wir eine 14 stündige Ewigkeit. Das klingt für ambitionierte Ultrathonis schneckenmäßig langsam - ist es auch. Bei meiner Tour steht das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Genügend Luft zum plaudern haben, anhalten und die Landschaft genießen, die Eindrücke mit der Kamera festhalten und unterwegs was leckeres Essen, das sind wichtige Bestandteile der Unternehmung. Anfang des Jahres verschicke ich meistens eine Rundmail an interessierte Ultrathonis mit den Terminen für das neue Jahr. Wer Zeit und Lust hat meldet sich spätestens 14 Tage vor dem Termin bei mir.
Winterlaufen
Diesmal waren das Monika, Nicola, Günter und Claus. Günter wollte bis Schönmünzach mitlaufen, Claus wollte in Schönmünzach einsteigen. Die Mädels wollten so weit kommen wie möglich. Die Tage vor dem Lauf brachten viel Schnee, haufenweise Schnee. Donnerstags zuvor gab es sogar Unwetterwarnungen im Bereich der Laufstrecke. Freitags beruhigte sich die Wetterlage. Für Samstag war teilweise Schnee und Sonnenschein angekündigt. Am Freitagabend besprachen wir unsere Möglichkeiten. Günter kennt sich im Nordschwarzwald sehr gut aus und weiß darum, wo wir eventuell auf geräumte Wege treffen werden. Die Tour sollte in Forbach beginnen und enden. Dadurch wurde die Gesamtstrecke natürlich kürzer, was uns bei diesen Schneeverhältnissen jedoch sehr sinnvoll erschien.
Winterlaufen
Ich freute mich, dass keine Absage kam, aber ich freute mich noch mehr über die einheitliche Aussage: „Wir versuchen es einfach, schauen was passiert und wenn es nicht geht, dann brechen wir das ganze ab und haben bis dahin so viel Spaß wie möglich“. Das ist genau in meinem Sinne: man muss Dinge nicht zu Ende führen, wenn ein objektiver Grund dagegen spricht. Ich freute mich sehr darauf mit Leuten unterwegs zu sein, die diesen Balanceakt auf Messers Schneide wohl ohne Probleme meistern. Ich meine, wo zu viel des sportlichen Ehrgeizes die Wahrnehmung trübt, kann der Moment des sinnvollen Ausstiegs leicht übersehen werden, und das ist bei einem Lauf mit bis zu 50 cm Neuschnee und angekündigten -10°C nicht lustig bis lebensgefährlich. So aber war ich ohne Sorge und schlief in der Nacht von Freitag auf Samstag wie ein Murmeltier im Winterschlaf. Nur mein lieber Reinhold traute dem Braten nicht und bestand auf gelegentliche Anrufe von Unterwegs.

Günter:
Manchmal haben wir Läufer wirklich einen Sprung in der Schüssel. Während der Woche bin ich froh, morgens eine Stunde länger als meine Freundin schlafen zu dürfen, aber am Wochenende stehe ich drei Stunden vor ihr auf, um bei eisigem Wetter durch den Schnee zu rennen. Während Annette noch im Tiefschlaf liegt fahren Heidi, Monika, Nicola und ich mit dem Auto bei starkem Schneetreiben 40 Minuten von Karlsruhe nach Forbach. Um 7:15 steigen wir dort bei Dunkelheit aus dem Auto. Nach wie vor schneit es sehr stark.
Winterlaufen
Einer der wichtigsten Grundsätze der Laufplanung im Winter ist die Flexibilität. Vor allem in einer Woche, in der Schneechaos Autobahnen und Flughäfen lahm legt wäre es völliger Blödsinn, unbedingt exakt einer lange im Voraus geplanten Route folgen zu wollen. Selbst die beste Ortskenntnis nützt in diesem Falle nichts. Ich weiß, welche Routen im heimatlichen Nordschwarzwald meist auch bei Tiefschnee geräumt und daher laufbar sind, aber nach tagelangem Schneefall kann man auch davon die meisten aus der Planung streichen. Doch im Winter kommt es beim Ultra-Training nicht auf die bewältigten Kilometer und Höhenmeter an. Je nach Bedingungen kann der Tag trotz deutlich verkürzter Strecke anstrengender werden als an schneeärmeren Terminen.
Dass unsere ursprünglich geplante Aufstiegsroute bei den aktuellen Verhältnissen unseren Zeitrahmen sprengen würde wissen wir spätestens nach den erneut sehr starken Schneefällen von gestern. Bei einem großen Teil dieser Route müssten wir heute durch knietiefen Schnee spuren.
Da ich von normalen Wintern weiß, dass man auf dem Murgtal-Radweg zwischen Forbach und Raumünzach meist auch bei Schnee gut laufen kann und ich auch eine hoffentlich geeignete Route von dort hinauf zur Schwarzwald-Hochstraße kenne entscheiden wir uns für diese Variante.
Als wir Forbach verlassen bricht bereits die Dämmerung an. Immer deutlicher taucht die tief verschneite Winterlandschaft aus der Dunkelheit. Unsere Stirnlampen bleiben im Rucksack. Dieser Abschnitt des Weges führt einige Kilometer lang abseits von Straße, Bahnlinie und Ortschaften durch fast ursprüngliche Natur.
Winterlaufen
Winterlaufen
Die häufig gehörte Meinung, im Winter sei es zu kalt zum laufen, halte ich für eine plumpe Ausrede. Es ist alles nur eine Frage der geeigneten Kleidung. Schon nach einem Kilometer spüren wir nichts mehr von der deutlich unter Null liegenden Temperatur, zwei von uns ziehen sogar bereits eine Schicht der Bekleidung aus.
Im Winter ist es noch sinnvoller als im Sommer, statt wenigen dicken Shirts, Pullover oder Jacken mehre Schichten übereinander anzuziehen. Dadurch kann man sich unterwegs ständig den aktuellen Bedürfnissen anpassen. Sobald man sich nach dem Start genug warm gelaufen hat packt man eine Fleece-Jacke wieder in den Rucksack, und abends, wenn die Temperaturen stark sinken, kann man diese wieder anziehen. Wenn ich mit Rucksack unterwegs bin, was wegen der Thermoskanne im Winter bei allen längeren Läufen der Fall ist, packe ich außerdem noch eine zweite Mütze und ein zweites Paar Handschuhe ein. Je nach Witterung kann ich dann zwischen dünnem und besonders warmem Material wechseln. Und hier noch eine „Erfindung“ von mir: da ich meist im Hüftbereich stärker friere als am restlichen Körper habe ich diese Stelle besonders geschützt. Von einem besonders warmen Sportunterhemd schnitt ich die untere Hälfte ab und nähte sie auf ein anderes oben drauf. Dies reduziert die Gefahr, Nieren und Blase zu verkühlen, gleichzeitig schwitze ich am Rücken und den Schultern weniger.
Ganz wichtig für lange Strecken im Winter ist es, dass man seine Sporttextilien vorher bei kürzeren Läufen auf ihre Wintertauglichkeit testet. Egal was die Hersteller schreiben – in den meisten Unterhemden, Shirts und Jacken sollte man bei Kälte besser nicht stundenlang unterwegs sein. Manche Laufhosen wandeln sich bei Minusgraden zu Eisbeuteln, klatschnasse Socken in den Schuhen verderben jeden Spaß, und auch einige Mützen und Handschuhe mutieren nach ein paar schneereichen Stunden zu Kältefallen. Doch wer im Laufe der Zeit heraus findet, mit welchen Klamotten man sich auch im tiefsten Winter wohl fühlt, der kann auch an Tagen unter dem Gefrierpunkt dauerhaft draußen bleiben ohne zu frieren – zumindest solange man in Bewegung bleibt.
Je nach den aktuellen Bedingungen und der Wahl der Strecke lohnt es sich auch, Gamaschen oder Spikes bzw. Schneeketten zu verwenden. Bei so viel Tiefschnee wie heute verhindern Gamaschen, dass Schnee von oben in die Schuhe eindringen kann. Außerdem halten sie den unteren Teil der Hose trocken. Meine YakTrax kann ich heute dagegen im Rucksack lassen, denn diese wirken zwar auf vereister Strecke Wunder, sind aber bei weichem Pulverschnee unnötig.
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Anfangs können wir noch sehr gut in der Fahrspur eines Autos laufen, doch nach etwa zwei Kilometern endet diese. Nun müssen wir unseren Weg selbst spuren. Nur ein Reh spazierte hier schon einige Zeit vor uns, ansonsten liegt die pulverweiche Schneedecke noch völlig unberührt. Außer dem Plätschern der rechts unter uns fließenden Murg durchbricht kein Laut die Stille. Das ist für mich die schönste Adventstimmung.
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Immer wieder wirbeln dicke Schneeflocken um uns herum, dann bleibt es eine Weile trocken, dann schneit es erneut. Wie schön es ist, hier zu laufen! Und in einer kleinen, angenehmen Gruppe macht es natürlich noch viel mehr Spaß als alleine.
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Obwohl unsere Route entlang der Murg relativ flach ist können wir wegen dem Schnee nicht laufen. Aber schon das langsame Gehen trainiert hier mehr Muskeln als eine sommerliche Bergetappe oder ein schneller Sprint. Durch unsere Langsamkeit nehmen wir außerdem noch intensiver die Natur um uns herum wahr, das einsame Tal, die Eiszapfen an den Felsen und die fallenden Schneeflocken.

Nach einigen Kilometern überqueren wir bei Raumünzach auf einer Brücke die Murg.
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Eine Weile laufen wir nun auf einer um diese Uhrzeit fast autofreien Straße bergauf. Erst kurz unterhalb der Staumauer von der Schwarzenbach-Talsperre wechseln wir wieder auf einen Wanderweg.
Die Route am Ufer des großen, malerisch gelegenen Stausees wurde offensichtlich gestern vom Schnee geräumt, so dass heute nur ein paar Zentimeter Neuschnee drüber liegen. Hier können wir wieder laufen. Außer uns ist noch kein Mensch hier oben. Wahrscheinlich drängen sich jetzt gerade in den Städten die Massen bei den Weihnachtseinkäufen. Schmuck, Parfüm, Nippes... – das hier oben ist für mich ein viel schöneres Geschenk.
Winterlaufen
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Bald nach Verlassen des Stausees müssen wir wegen Tiefschnee wieder für kurze Zeit auf die Straße ausweichen.
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Ab Herrenwies gibt es dann wieder einen Winterwanderweg, den wir nutzen wollen.
Theorie und Praxis liegen allerdings am frühen Morgen noch ein Stück auseinander. Der Schneepflug hat den Wanderweg noch nicht von seiner weißen Pracht befreit. Mühsam arbeiten wir uns durch den Schnee voran. Aber wie bereits erwähnt: im Winter kommt es nicht auf Geschwindigkeit an. Sogar Fünfzehner- oder Zwanziger-Schnitt kann bei solchen Verhältnissen mehr Muskeln fordern als normales Intervalltraining. Es macht Spaß, hier durch den Schnee zu pflügen.
Winterlaufen
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Auf einer Weide stehen ein paar Zuschauer und blicken verwundert zu uns hinüber. An deren Fell hängen sogar noch mehr Eisklumpen als an meinem Bart.
Winterlaufen
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Bald darauf kommt uns dann doch ein Schneepflug entgegen. Da der Weg zu schmal für Fahrzeug und Läufer ist müssen wir ein Stück zurück laufen, bis wir eine Ausweichstelle im tiefen Schnee finden.
Die Hoffnung, nun auf einer planierten Strecke laufen zu können, erweist sich als voreilig, denn trotz Schneepflug ist die Oberfläche immer noch so weich, dass wir bei jedem Schritt einsinken und häufig zwischen Laufen und Gehen wechseln müssen.
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Die tief verschneite Landschaft entspricht allen Wintermärchen-Klischees. Ach wie herrlich ist es, hier zwischen üppig bedeckten Tannen und wirbelnden Flocken voran zu stapfen. Viel schöner, als im gewohnten Stadtpark auf Asphalt und angekläfft von zwei Dutzend Hunden zehnmal die gleiche Runde zu drehen. Und man muss nicht unbedingt immer weit in Urlaub fahren, um solche herrlichen Tage zu erleben. Wenn ich an die vielen Tausend Urlauber denke, die jetzt gerade an den Flughäfen sitzen und sich zu Tode ärgern, weil ihre Flüge storniert wurden, dann laufe ich umso fröhlicher durch den Wald. Dass heute die Sonne nur für wenige Minuten zu uns durch dringt macht mir nichts aus. Schneechaos? Sogar die Deutsche Bahn rät von Bahnfahren ab? Auch uns haben Freunde abgeraten, bei dieser Witterung zu laufen. Sie ahnen nicht, was sie verpassen!
Schließlich erreichen wir bei Sand die Schwarzwald-Hochstraße und können nun zumindest vorübergehend ein Stück weit auf der ursprünglich geplanten Route laufen.
Schon viele Jahre bevor ich erkannte, dass mir Training im Schnee Spaß macht, liefen meine Freundin und ich ein bis zweimal pro Winter auf dem normalerweise sehr gut präparierten Winterwanderweg neben der Skiloipe von Sand bis zum Mummelsee. Bei guten Bedingungen ist dies eine perfekte Winterlaufstrecke. Selbst im tiefsten Winter kann man hier meist einigermaßen gut laufen, die Route hat nicht allzu viele Höhenmeter, herrliche Aussicht und stündliche Busverbindung, falls wir die etwa 10 km nicht auch wieder zurück laufen wollen. Aber heute ist der Untergrund zum Laufen meist viel zu weich. Daher legen wir auch hier etwa zwei Drittel der Strecke schnell gehend, den Rest langsam laufend zurück.
Ein Glück, dass wir alle vier dieselbe Einstellung haben: Lauftraining und Wintererlebnis hängen nicht von der Geschwindigkeit ab. Auf normalem Waldboden können wir fast das ganze Jahr über laufen, aber diese Kalorien verzehrende Art der Fortbewegung, die Herausforderung, trotz weichem Untergrund halbwegs zügig voran zu kommen, die Freude, zur Abwechslung durch weichen Pulverschnee laufen zu können, die winterliche Umgebung – dies ist ein unbezahlbarer Lohn für die Anstrengung.
Bei Hundseck ist es kurz vorbei mit der Stille. Beim Überqueren einer Skipiste müssen wir aufpassen, dass nicht von oben jemand à la Althaus auf uns rast, und auf dem großen Parkplatz drängeln sich Autos. Wie froh ich bin, statt stundenlang diesem Trubel ausgesetzt zu sein lieber in unserer kleinen, netten Vierergruppe den Winter genießen zu dürfen!
Teil 2 ==>
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