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20. - 21.07.2013 Eiger Ultra Trail -  Bericht, Bilder und Film von Günter Kromer

Teil 3

E-Mail - an Günter

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Eiger Ultra 2013

Abendlicht beim Eiger Ultra 2013

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Die Streckenmarkierung beim Eiger Ultra Trail ist nicht nur gut sondern überragend gut. Sprühkreidemarkierungen in sehr geringen Abständen, wo nötig auch Schilder mit Pfeilen, manchmal zusätzlich auch Flatterband oder sogar Absperrbänder - wer hier irgendwo doch in die falsche Richtung läuft, der hat einfach nicht aufgepasst. Aber eigentlich kann man bei dieser tollen Leistung der Markierungsteams wirklich nichts falsch machen. Das einzige was ich vermisse sind Kilometerangaben. Auf Ultratrails muss nicht alle 5 Kilometer ein Schild kommen, aber alle ein bis zwei Stunden wäre ein Hinweis darauf, wie weit es noch zur nächsten Verpflegung bzw. zum nächsten Zeitlimit ist, ganz nett. Da dies anschließend auch von anderen Läufern gewünscht wird verspricht der Veranstalter in der folgenden Woche, dies nächstes Jahr zu machen.
Die einzige Stelle, wo ich falsch abbiege, ist zwar unübersehbar markiert, aber da ich aufgrund des Streckenplanes auf der Homepage weiß, dass wir am Bahnhof Schynige Platte vorbei müssen, zweige ich kurz vorher in die betreffende Richtung ab. Ein japanischer Tourist weist mich mit Handzeichen darauf hin, dass die anderen Läufer in eine andere Richtung liefen, und ich wohl auch dort hin muss.
Die Schynige Platte ist neben dem Jungfraujoch in dieser Gegend das beliebteste Ziel der internationalen Touristen. Die Fahrt mit der Zahnradbahn hier herauf ist reizvoll, und der Bahnhof ist der schönste Aussichtspunkt, den man in der Region ohne eine Wanderung erreichen kann. Entsprechend laufen hier auch immer sehr viele Japaner herum.
Offensichtlich wurde die Streckenführung hier kurzfristig geändert, denn im Gegensatz zur Online-Karte erreichen wir die einige hundert Meter abseits vom Bahnhof liegende Verpflegungsstelle auf einer etwas anderen Route.
Hier bin ich froh, endlich wieder sehr viel trinken zu können. Der hohe Wasserverbrauch führt inzwischen bei mir aber auch zu Salzmangel, so dass ich froh bin, hier mit einem salzhaltigen Gel ausgleichen zu können. Dazu esse ich Obst und Riegel. Planung: hier mit zwei Stunden Zeitreserve den Abstieg beginnen, damit ich mir heute Abend beim Männlichen-Aufstieg Zeit lassen kann, Realität: Nur 30 Minuten zum Cut Off.
Für kurze Zeit hebt sich die Wolkendecke und ich sehe einige Gipfel hinter dem Tal von Lauterbrunnen.
Eiger Ultra Trail 2013
Nächster Irrtum in der Planung: Bergauf marschieren, bergab schnell laufen. Ich wollte mich beim Abstieg zum mehr als 1000 m tiefer liegenden Burglauenen vor den Anstrengungen des nächsten Aufstieges erholen und meine Zeitreserve noch erweitern. Doch auch hier sind einige Abschnitte einfach zu steil für mich, um sie noch laufen zu können bzw. wollen. Manchmal laufe ich auf schmalen Trails, dazwischen ab und zu auch auf breiten Fahrwegen. Ein wirklich sehr giftiger Zwischenaufstieg, der vermutlich nicht mehr als hundert Höhenmeter ausmacht, raubt mir in der Hitze weitere Energie. Meine Hoffnung, unten einen großen Vorsprung vor dem Cut Off zu haben, schmilzt.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Immer mehr Gewitterwolken am ziehen am Himmel auf, doch über mir scheint immer noch die Sonne.
Eiger Ultra Trail 2013
Kurz bevor ich Burglauenen erreiche, beginnt ein ganz leichter Regen. Es ist nicht genug, um noch nasser zu werden als ich es in den durchschwitzen Klamotten ohnehin bin.
Als ich um 17:15 unten ankomme, habe ich nun immerhin 75 Minuten Reserve zum Zeitlimit. Hier ist die größte Verpflegungsstelle der Strecke. Wer wollte, der konnte hier Dropbags deponieren lassen. Zusätzlich zur normalen Verpflegung gibt es hier auch Pasta, doch obwohl ich mir den Teller davon voll laden lasse, kann ich nicht allzu viel davon essen. Bouillon, Obst, Riegel, Gel, viel mehr will mein Magen nicht mehr. Und Cola, viel Cola!
Hier trennen sich die Wege zwischen uns und den 51ern, die nun schon bald das Ziel erreichen werden, während auf uns noch eine lange Nacht wartet. Ich treffe einige 101er, die sich inzwischen nicht mehr zutrauen, noch so viele Auf- und Abstiege bewältigen zu können und nun aus dem Rennen aussteigen.
Beim Abmarsch komme ich an der ärztlichen Kontrolle vorbei. „Wie geht es?“ „Gut.“ „Dann viel Erfolg!“
Bei mir wirken die drei Becher Cola und die restliche Verpflegung mal wieder Wunder. Ich fühle mich wieder prächtig. Aber das kenne ich bereits von vielen anderen Ultramarathons, dass es mir auf der zweiten Streckenhälfte oft geht als während der ersten Stunden.
Ideal für meine Motivation sind auch die nächsten Kilometer. Eigentlich laufe ich überhaupt nicht gerne auf Asphalt, aber nun geht es gerade mit genau der für mich idealen Steigung konstant bergauf, so dass ich hier recht energiesparend Höhe gewinne. Die Straße geht in einen ebenso kraftsparenden Forstweg über. Erst nach etwa einer halben Stunde steige ich wieder Trails hinauf. Mir geht es nun wirklich wieder prima. Nur der Blick zum Himmel gefällt mir nicht.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Etwa fünf Minuten bevor unten in Burglauenen die Cut Off Zeit erreicht wird, dröhnt zum ersten Mal Donner durch das Tal. Wer jetzt noch dort unten ist, der weiß, dass er sich den Aufstieg sparen kann.
Bald beginnt leichter Regen, noch nicht genug, dass ich eine Jacke brauche. Doch plötzlich schüttet es aus allen Kübeln. Auch die Läufer vor und hinter mir bleiben nun stehen und ziehen sich ihre Regenjacken an. Doch bei dieser Sintflut genügt das nicht, um sich zu schützen. Kurz darauf erreichen wir eine kleine, unbewirtschaftete Almhütte, wo bereits einige andere Läufer auf der Bank unter dem schützenden Vordach sitzen. Schnell wächst unsere kleine Gruppe auf mehr als zehn Personen.
Eiger Ultra Trail 2013
So schnell kann sich das Wettkampfgeschehen ändern – eben noch mit großen Abständen unterwegs, nun gemeinsam an einem Fleck sitzend! Doch mir ist so etwas egal. Ich nutze die Gelegenheit, einiges von meinem Proviant zu essen. Das Gewitter wird immer stärker.
Ich friere beim Sitzen in nassen Klamotten, doch jetzt die warmen Sachen aus dem Rucksack zu holen wäre Unsinn, denn dann hätte ich in der Nacht nichts mehr Trockenes zum anziehen.
Kurz darauf kommen zwei Streckenposten den Berg herunter gelaufen und sind sichtlich erleichtert darüber, dass sie uns nicht überreden müssen, wegen dem Gewitter den Lauf für eine Weile zu unterbrechen. Dem einzigen Läufer, der trotzdem weiter laufen will, verordnen sie eine Zwangspause. Über Funk halten sie Kontakt zur Rennleitung und zur nächsten VP in Wengen.
Kurz darauf erfahren wir dann die wenig überraschende Nachricht: Von Wengen werden wir mit der Gondelbahn nach Männlichen hinauf gebracht, da im oberen Teil dieser Aufstiegsstrecke die Blitzgefahr zwischen den Lawinenschutzwänden zu hoch ist. Außerdem wird ein Teil der nächtlichen Strecke sicherheitshalber verkürzt.
Nach etwa 15 Minuten Pause hört das Gewitter bereits auf, der Regen lässt nach und wir dürfen weiter. Beim anfangs steilen Aufstieg wird mir schnell wieder warm.
Eiger Ultra Trail 2013
Bei der Spätenalp erreichen wir den höchsten Punkt dieses etwa 650 m hohen Aufstieges. Von hier bis Wengen führt die Route nun wieder fast 300 Höhenmeter bergab, dieses Mal meist auf einer Route, die man schnell laufen kann. Inzwischen regnet es nicht mehr, und die Berggipfel oberhalb des Lauterbrunnentals sowie der Blick hinab nach Lauterbrunnen bieten schöne Fotomotive.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Um 20:15 erreiche ich gemeinsam mit einigen anderen Läufern Wengen, trotz der Pause also noch mit 45 Minuten Abstand zum Cut Off. Aber nach der Streckenverkürzung wird das Zeitlimit wohl heute für niemanden mehr eine Rolle spielen.
Als wir die VP in Wengen erreichen, werden dort unsere Startnummern notiert und wir steigen in eine Gondel der Männlichen-Bahn ein. Dort warten bereits viele andere Läufer auf den Transport.
Wie ich später erfuhr betrifft die Streckenverkürzung etwa zwei Drittel der E101 Teilnehmer - die einen mehr, die anderen weniger, je nachdem wie weit sie schon gekommen waren. Wohl am härtesten trifft das Gewitter die Leute, die schon den größten Teil der 1000 Höhenmeter nach Männlichen aufgestiegen waren, aber kurz vor dem Gipfel umkehren und wieder den ganzen hinab nach Wengen marschieren mussten, wo sie dann mit anderen, die gerade mit zwei, drei Stunden Rückstand direkt in Wengen ankamen, gemeinsam mit der Gondel hinauf fahren.
Die Ergebnisliste ist daher trotz diverser „Zeitgutschriften“ nur im oberen Bereich aussagekräftig. Die meisten Platzierungen entsprechen mehr dem Zufall statt der tatsächlichen Stärke der Finisher. Dennoch finde ich die Entscheidung der Rennleitung richtig, denn Sicherheit hat bei Gewitter absolut Vorrang.
Oben im Männlichen-Restaurant essen wir etwas und ziehen die warmen, trockenen Klamotten für die Nacht an. Nun hat es keiner mehr eilig, gleich wieder loszulaufen.
Für mich bringt die Streckenkürzung einen großen Vorteil: normalerweise wäre ich hier erst in stockdunkler Nacht herauf gekommen. Nun kann ich schon um 21 Uhr noch bei Tageslicht die herrliche Aussicht genießen. Doch es kommt sogar noch besser: Als ich nach viel Herumtrödeln endlich das Restaurant verlasse, färbt sich der Himmel in Richtung Brienzer See rot. Die Lichtstimmung gefällt mir. Dann laufe ich los. Eiger und Mönch schimmern im Licht des Sonnenuntergangs rosa. Herrlich! Dann explodiert ein Stück Himmel in Richtung Westen scheinbar in einer Farborgie. Ohne den Zwangstransport mit der Gondel hätte ich dieses Schauspiel verpasst.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Der Weg zwischen Männlichen und Kleine Scheidegg ist schnell und bequem. In der einbrechenden Dunkelheit fotografiere ich den Blick hinab nach Grindelwald sowie nach vorne zu den hohen Gipfeln.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eigentlich hätten wir kurz vor der Kleinen Scheidegg rechts hinauf zum Lauberhorngrat abbiegen sollen, danach hinab zur Wengeneralp und von dort entlang der Bahnstrecke hinauf zur Kleinen Scheidegg. Stattdessen laufen wir nun direkt zur Kleinen Scheidegg. Die nächtliche Stimmung an diesem touristischen Highlight, das ich bisher nur als lauten Rummelplatz des Massentourismus und als Ziel des Jungfrau-Marathon kenne, gefällt mir ausgesprochen gut. In dem großen „Tipi“ steckt die nächste Verpflegungsstelle.
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Laut Plan wären wir nun hinab zur Eigermoräne gelaufen, dann über den oberen Teil der Moräne hinauf zur Station Eigergletscher gestiegen und von dort auf dem berühmten Eigertrail hinab nach Alpiglen gelaufen. Stattdessen müssen wir nun auf dem nicht besonders attraktiven, kürzesten Weg nach Alpiglen absteigen. Insgesamt beträgt der Abstieg bis Grindelwald nun mehr als 1000 Höhenmeter, die es meist recht rasant bergab geht, leider manchmal auf unangenehmem Schotter, zuletzt auch auf steilem Asphalt. Unter mir sehe ich die Lichter von Grindelwald, über mir die oft wolkenfreie Eiger-Nordwand.
Eiger Ultra Trail 2013
Ein klein wenig oberhalb von Grindelwald endet dieser Abstieg. Nun geht es wieder bergauf, dann auf einem Trail durch den Wald in häufigem Wechsel mal mehr, mal weniger steil auf und ab. Die Orientierung bei Nacht ist auf der Eiger Ultra Trail Strecke so einfach wie ich es bisher noch bei keiner anderen Veranstaltung erlebt habe. Zusätzlich zu den Kreidemarkierungen und den Flatterbändern hängen in recht dichtem Abstand Ampullen mit einer leuchtenden Flüssigkeit am Wegesrand. Diese sieht man schon aus mehreren hundert Metern Entfernung, ist also im Gegensatz zu den Markierungen anderer Nachtläufe nicht darauf angewiesen, dass sie den Strahl der Stirnlampen reflektieren. Für den improvisierten „Notabstieg“ von Kleine Scheidegg nach Alpiglen gilt das zwar nicht, aber auch dort kann man sich nicht verlaufen.
Auf einer Brücke überqueren wir die sehr schmale und tiefe Gletscherschlucht. Der Lichtstrahl meiner Stirnlampe reicht nicht aus, um den Grund der Schlucht zu sehen.
Nun folgt der letzte Aufstieg über etwa 300 anstrengende Höhenmeter. Während meines Abstiegs von der Kleinen Scheidegg nach Grindelwald sah ich die Lichter anderer Läufer meist nur in großem Abstand vor und hinter mir, nun wird das Läuferfeld wieder überraschend dicht. Obwohl ich mental zu diesem Zeitpunkt in einem kleinen Motivationsloch stecke und eigentlich gar keine Lust habe, nochmal den Berg hinauf steigen zu müssen, überhole ich in diesem Abschnitt sogar wieder einige. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie ich mich an dieser Stelle gefühlt hätte, wenn ich ohne die Streckenverkürzung erst einige Stunden und viele Höhenmeter später hier angekommen wäre. Nun spüre ich den Trainingsmangel der letzten Wochen deutlich. Aber normalerweise würde ich hier bei Tageslicht aufsteigen, hätte unterwegs den Sonnenaufgang genießen können und könnte den Aufstieg zum Pfingstegg bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein genießen. Und die Freude, bald das Rennen mit meinen bisher meisten Höhenmetern geschafft zu haben, hätte mir mehr Auftrieb gegeben als das „wozu jetzt noch dort hoch?“, das ich nun kurz nach Mitternacht empfinde.
Am der VP beim Pfingstegg halte ich mich nur sehr kurz auf. Noch sechs Kilometer bis zum Ziel – die will ich nun so schnell wie ich noch kann laufen. Technisch ist der Abstieg nach Grindelwald leicht. Mal Schotterweg, mal bequemer Boden, mal Asphalt, mal etwas steiler, dann wieder zum Tempomachen, falls man noch Kraft hat. Jetzt fühle ich mich wieder besser. Als ich unten ankomme, glaube ich, nun gleich das Ziel zu erreichen, aber noch muss ich auf recht ebener Asphaltstrecke unterhalb am Ort vorbei laufen, danach noch einmal (um diese Uhrzeit) kraftraubend etwa 70 Höhenmeter bis zum Ortszentrum hinauf. Die letzten Meter zum Ziel führen dann wieder abwärts. Um 1:30 habe ich es geschafft. Im Zielbereich ist im Gegensatz zu manch anderen Trails wenig los, wie ich später erfahre liegt das an Lärmschutzauflagen. Kann ich verstehen! Der Ort lebt ausschließlich von Touristen, und die wollen nachts schlafen.
Für die gekürzten etwa 11-13 km und ca. 1750 m Auf- und 750 m Abstieg hätte ich nun noch 7,5 Stunden bis zum Zielschluss gehabt, dies hätte rein rechnerisch für mich also gut geklappt. Ob mir dieses Mal aber dann die Kraft für den letzen Aufstieg noch gereicht hätte, das weiß ich nicht.
Die kurze Strecke bis zum Hotel lege ich in Zeitlupe zurück. Meine Beine wollen Feierabend.
Zu meiner unfassbar großen Überraschung habe ich weder am nächsten Morgen noch am Tag darauf nennenswert Muskelkater. Die nächsten Ultratrails können also kommen!
Der Eiger Ultra Trail gehört ganz klar in die Sammlung jedes Ultratrail-Läufers dazu. Diese wunderschöne Strecke MUSS sein! Und im Gegensatz zu manch anderen Veranstaltungen, wo nur die Langdistanzler die Höhepunkte der Route erreichen, läuft man auch beim E51 die schönsten Abschnitte der Strecke. Außerdem bietet der E16 für Angehörige oder Freunde, denen ein Ultra zu lang ist, eine wirklich reizvolle Alternative.

Hier ist mein Film zu diesem wunderschönen Lauf

Und hier geht's zur Homepage des Veranstalters

Da wir wegen der Streckenkürzung nicht auf der Eigermoräne (oberhalb des Jungfrau-Marathon Aufstiegs) und auf dem Eigertrail laufen konnten, zeige ich hier noch zwei Bilder, wie es dort tagsüber aussieht:

Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Und zum Schluss wie versprochen die Blumenfotos entlang der Strecke bei Schynige Platte:
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
Eiger Ultra Trail 2013
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Eiger Ultra Trail 2013
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