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15. OstseeMan Triathlon am 7. August 2016 - Bericht und Bilder von Jürgen Sinthofen 

Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Ostseeman 2016
Familienstaffel beim Ostseeman 2016

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Ostseeman 2016
Stimmungsnest 1

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Stimmungsnest 2

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Stimmungsnest 3

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Stimmungsnest 4

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Stimmungsnest 5

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Wieder eine Runde fast geschafft

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Nicht nur in Roth wird es eng (Bild erst nach der 5. Runde aufgenommen – da war vorher noch mehr los!)

Ostseeman 2016
Auch hier super freundliche HelferInnen

 Ostseeman 2016
Teilweise breite Straßen

Ostseeman 2016
Aber meist ehr enge und kurvige landwirtschaftliche Wege

Tim? Wo ist er? Hier! Alles klar, Tim befestigte das Klettband und ab ging es für ihn runter zum Strand auf die Laufstrecke. 5.28h für 180km entspricht einem Schnitt von 32.6km/h ohne Windschattenfahren und mit Druck auf den Pedalen auch in der letzten Runde – ich war happy!
Fünf Runden für Tim, zuerst am Ufer der Flensburger Förde entlang, dann bergauf in ein Wohngebiet, durch den Park des berühmten Glücksburger Wasserschlosses. Dann um das Schloss herum, leider nicht mehr durch den Schlosshof wie im Vorjahr. Schade, zumal der vom Veranstalter versprochene Vorteil von weniger Kopfsteinpflaster unerheblich war und die erwartete „Mehrstimmung“ am Rathaus dank des eingesetzten Dauernieselregens nicht eintraf. Trotzdem, die Stimmung war trotz des miesen Wetters für die Zuschauer recht gut, was für die Veranstaltung spricht.
Am Yachthafen vorbei wieder am Wasser entlang ging es durch ein tolles Zuschauerspalier Richtung Start/Ziel. Hier erhielt jeder Läufer pro absolvierter Runde ein leuchtend oranges Armband. So konnte man auch als Zuschauer recht gut erkennen, in der wievielten Runde sich der passierende Protagonist gerade befand. Die Verpflegung fand Tim prima, auch die „Wasserkühlung“ war ihm lieber als ein heißer, sonniger Tag.
Nach recht gleichmäßigen vier Runden, gespickt mit jeweils ca. 70 Höhenmetern, erwischten Tim auf den letzten zwei Kilometern Krämpfe. Mist, leichtes Dehnen, er konnte sich selbst helfen, ging es Richtung Ziel. Nina und ich begleiteten ihn auf den letzten Metern seines ersten Marathons. Gut gemacht! Trotz Krämpfen doch noch ein Lächeln beim Zieldurchlauf und eine anständige 3.46h!

Ostseeman 2016
Tim ist startbereit

Ostseeman 2016
Super Stimmung im Start-/Zielbereich

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 und auf der Strecke im Wohngebiet

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Leider geht es heuer nicht durch den Schlosshof

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Krämpfe kurz vor dem Ziel

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Aber es geht wieder

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Fast geschafft

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Gemeinsamer Einlauf des Teams

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Geschafft

Wir erhielten unsere schönen „Relay“ Medaillen umgehängt, Fotos und Abgabe des Leihchips. Das war's – ein tolles Erlebnis mit einer sehr guten Zeit, auch gemessen an der Altersstruktur und der Wettkampferfahrung unseres Teams, von 10.28 h einschließlich der Wechselzeiten. Dies bedeutet Platz 20 von 117 Mixed-Staffeln und Platz 51 von 270 gefinishten Staffeln insgesamt.
Vor uns konnte der Vorjahressieger Till Schramm im Einzelwettbewerb diesen in 8.40,43 gewinnen, Siegerin war Liesa Schmidt in 9.45,29h. Die beste Männerstaffel war 8.21,25 h unterwegs, bei den Frauen waren es 9.12.12 h und bei der gemischten Staffel 8.58,44 h. Weitere Ergebnisse findet ihr hier .

In der Wechselzone gab es dann für die Radfahrer und Läufer ausgiebig Verpflegung. Heiße Suppen, Obst, belegte Brötchen, weitere Snacks, Kuchen, Kaffee und diverse Kaltgetränke kurbelten die Lebensgeister wieder an. Duschen gab es in der ca. 600m vom Ziel entfernten Glücksburger Fördetherme. Alles bestens. Auf dem Weg dahin gab es noch eine gute Massage an der Team -Wechselzone und daneben gleich noch die knallig orangen Relay Funktions-T-Shirts.
Leider mussten wir bereits vor Zielschluss um 22 Uhr (15 Stunden) die Veranstaltung verlassen. Deshalb verpassten wir das Feuerwerk von der Seebrücke. Sicherlich war auch die Siegerehrung im Strandhotel wieder stilvoll und gut besucht.

Ostseeman 2016
Reichliche und gute Zielverpflegung

Mein Resümee:

Für ein in dieser Szene wirklich moderates Startgeld von 300 Euro für das Team wird eine ganz toll organisierte kleinere Triathlonveranstaltung geboten, welche anderen renommierten aber wesentlich teureren Veranstaltungen in nichts nachsteht.
Eine opulente Pastaparty, Rucksack, Medaille, Shirt, Bilder von der Laufstrecke, eine aussagekräftige Urkunde zum selber Ausdrucken sowie freien Eintritt in die Fördetherme von Freitag bis Sonntag, mehr gibt es woanders auch nicht, aber kein Gedränge und kein frühzeitiges Anmelden sprechen für den OstseeMan.
Absolut beeindruckend aber die Zuschauer, nicht nur Angehörige die „mit wandern“, nein, auf der Rad - und Laufstrecke viele Nachbarschaften die sich zusammen taten und eine ehrliche, begeisterte Stimmung erzeugten, die auch die letzten noch motivierten, durchzuhalten. Und wir Süddeutschen dachten immer, die „Fischköppe“ seien stur und zurückhaltend!
Sehr gut in diesem Zusammenhang auch die Startnummern mit aufgedrucktem Vornamen des Protagonisten. Die Verpflegung war jederzeit super und die HelferInnen allesamt sehr nett und effizient.

Die zu bewältigenden Runden empfanden wir als äußerst positiv und motivierend, keine Spur von „langweilig“. Freilich ist der Ostseeman von den Streckenführungen nicht darauf ausgelegt Weltbestzeiten zu ermöglichen, sondern eher ein „Erlebnistriathlon“, an welchem auch Angehörige und Zuschauer durch das „Mehrrundeinkonzept“ partizipieren. Durch “Livetracking“ konnte man sich zusätzlich zeitnah informieren lassen.
Schön auch, dass der Start-/Zielbereich mit den Wechselzonen kompakt beieinander lagen. Zudem waren diese auch sehr zuschauerfreundlich, man konnte viel Action hautnah beobachten und der nahe Strand mit dem Seesteg und das Strandhotel luden zu Pausen ein.

Die Homepage ist sehr gut gestaltet und informativ, die Ergebnisliste sehr aussagekräftig. Zwei Tage nach der Veranstaltung erhielten wir per Post auch noch die Montagausgabe des „Flensburger Tageblattes“ mit ausführlicher Berichterstattung zum OstseeMan . Wo gibt es das denn noch?
Kritikpunkte gab es heuer wenig, vielleicht soviel; die Flensburger sollten auch mal ein alkoholfreis Bier anbieten, die „vergessene Zeitnahmechipregelung“ ist mit 21 Euro etwas happig und etwas schade ist die geänderte Streckenführung des Marathons um den Schlosshof herum. Auch könnte die Wechselzone für die Teams etwas übersichtlicher gestaltet werden.
Also insgesamt eine absolute Empfehlung auch oder gerade für uns Läufer, die mal an einem Langdistanztriathlon als Einzelkämpfer oder im Team teilnehmen möchten und dieses Erlebnis, vielleicht auch mit ihren Familien, in Verbindung mit ein paar Tagen Urlaub an der Ostsee teilen möchten.

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