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Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Trinken, Trinken und Trinken bei der Hitze des Fränkische Schweiz Marathons

laufspass.com - Fränkische Schweiz - Marathon am 4.9.2005 - Bildbericht Thomas Schmidtkonz

Sonne, Samba, Heiterkeit

Teil 7 - Die zweite Hälfte des Marathonlaufs

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Vor ferner Zeit hatte ich sogar den 3:30 - Zugläufer überholt. Dessen beachtlich zusammengeschrumpfte Gruppe überholt nun mich seinerseits. Ich will ein kleines Gespräch anknüpfen, aber die noch anwesenden Läufer sind nicht in der Stimmung dazu und so lasse ich sie von dannen ziehen.

Nun wird es wieder etwas hügelig und mit dem Gasseldorfer Berg erreichen wir wieder den stärksten Anstieg der Strecke. Ich will meinem Nebenmann klarmachen, dass mich als Bergläufer dieser "Maulwurfhügel" nicht weiter beeindruckt, er mir aber bei der stechenden Sonne auch nicht übermäßig viel Spaß macht. Mein Nebenmann schaut mich nur  verständnislos an und läuft weiter. Es ist heute schon schwer mit jemandem ins Gespräch zu kommen. Also laufe ich für mich alleine weiter. "I'm a lonesome marathon runner ..."

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Bereits hinter Ebermannstadt hinter KM 30

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Wir freuen uns über jeden kleinen Schatten wie hier

Meine Gedanken drehen sich nun von Wasserstelle zu Wasserstelle. Ich fühle mich wie ein halb verdursteter Wüstenbeduine, bei dem sich nur noch alles um das kühlende und labende Nass dreht.
Also eins ist mir heute gewiss, einen Badwater Ultra oder Marathon des Sables werde ich kaum freiwillig laufen.

Rechts neben uns ist nun ein schöner Bierkeller im Schatten herrlich kühlender Laubbäume. Er ist sichtlich gut besucht. Die Sirenen singen: "Thomas, warum bis Du so dumm und biegst hier nicht ab und zischst ein frisch gezapftes Kellerbier rein?" Ja warum mache ich das nicht? So was können wohl nur solche Verrückten und Gleichgesinnten wie meine Leidensgenossen auf dieser Strecke beantworten ...

Schließlich erreichen wir das heiß ersehnte Ortschild von Forchheim. Bis ins Ziel sind nun aber noch über 8 Kilometer. Ja der Streckenabschnitt von Forchheim ziiieeeeeeeeeeht sich ...

Der Ortsteil Reuth wartet wieder mit einem kleinen Gegenanstieg als "Wadenbeißer" auf, der von "sensationslüsternen" Zuschauern gesäumt ist. Bricht jetzt endlich einer zusammen oder doch nicht?
Nein, diesen Gefallen wollen wir ihnen nicht machen. Ich fordere das von der Hitze lethargisch gewordene Publikum auf, uns doch mal so richtig anzufeuern. Wow das klappt ja! Die sind ja fitter als ich gedacht habe. Sie beginnen zu klatschen und uns zuzurufen. Hoffentlich übernimmt sich nun keiner der Zuschauer. Nicht, dass noch einer von ihnen vor lauter Anstrengung zusammenbricht!

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Nun ist der Ortsrand von Forchheim im Stadtteil Reuth erreicht. Hier muss ein kleiner Anstieg bewältigt werden, was in der Backofenhitze so richtig weh tut.

Endlich heizt uns eine Gruppe von Trommlern mit Ihren Rhythmen so ein, als wäre  es uns nicht schon heiß genug. Nein das war jetzt nicht negativ gemeint - natürlich tut uns das gut, da wir jetzt jede Aufmunterung so nötig haben.

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Gegen die Hitze helfen da nur noch feurige Trommelrhythmen. Etwa bei KM 35/36

Diese Aufmunterung wird für mich potenziert, weil es gleich dahinter wieder kühlendes Nass gibt und mein Schatz Gaby hier für das BRK Dienst tut.

Auf die Dienste des BRK bin ich allerdings noch nicht angewiesen, da ich ja schon zwei Gänge runter geschalten habe und seit KM 33 das Gaspedal nur noch mit Samtpfötchen betätige. So laufe ich nun gemütlich im 6 Minutentakt oder sogar darüber.

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Bei der Trinkstelle dahinter treffe ich meine Frau Gaby (im roten Dress), die heute für das BRK Dienst tut und nebenbei auch einige Fotos schießt.

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Gaby fotografiert mich

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Gabys Foto der ersten Skater bei KM 35/36

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Der Führende Marek Wasilewski bei KM 35/36 (Foto: Gaby Schmidtkonz)

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Der spätere Zweite Clemens Jungkunz bei KM 35/36 (Foto: Gaby Schmidtkonz)

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Der spätere Dritte Roland Wild bei KM 35/36 (Foto: Gaby Schmidtkonz)

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Einer der vorderen Staffelläufer lechzt nach dem kühlen Nass (Foto: Gaby Schmidtkonz)

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Klaus Wiessner der spätere Vierte (Foto: Gaby Schmidtkonz)

Vom Fränkische Schweiz Marathon 2005

Meine Wenigkeit bei KM 35/36, der spätere einhundertvierundsechzigste (nach Nettozeit)  (Foto: Gaby Schmidtkonz)

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