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Genusslaufmarathon 2008

Tüchersfeld beim Genusslaufmarathon 2008

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Genusslaufmarathon am 22.11.2008 - 42,5 km und 1280 Höhenmeter durch die Höhen und Tiefen der Fränkischen Schweiz  - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

Teil 1: Der Start und die ersten Kilometer

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Einleitung und Kurzbericht mit Streckenbeschreibung

Dieses Jahr liefen wir im Rahmen der schon klassischen Team Bittel Winterlaufserie zum 2. Mal  über die Marathondistanz in der Gruppe im angenehmen Genusslauftempo an den Schönheiten der Fränkischen Schweiz vorbei. Die diesjährige Strecke war nicht minder abwechslungsreich wie beim vorjährigen Genusslaufmarathon, aber mit fast 1300 Höhenmetern noch anspruchsvoller als im Jahr 2007. Weil wir aber im Genusslauftempo, also im sehr moderaten Tempo liefen, war es für kaum einen der Teilnehmer zu anstrengend.

Am 22.11.08 war es dann endlich so weit. Bei winterlichen Wetter, über Nacht brach der Winter ein,  trafen sich 26 der ursprünglich 30 gemeldeten Teilnehmer einschließlich von zwei Marathonhunden in Behringersmühle.
Kurz nach neun Uhr starteten wir. Zuerst joggten wir durch das Püttlachtal nach Tüchersfeld, das als Felsendorf über die Region hinaus bekannt ist.

Dort erreichten wir auch den ersten von insgesamt sechs mobilen Verpflegungspunkten. Gaby servierte uns dabei in ihrem mobilen Läuferbüffet alles was das Genussläuferherz begehrt.
Darunter gab es: Wasser, Mineralwasser, Coca Cola, Apfelsaftschorle, warmen Tee, Laugenstangen, Hefegebäck, Lebkuchen, Gummibärchen, und einiges mehr.

Frisch gestärkt konnten wir so auf abenteuerlichem Pfad den Fahnenstein erklimmen, wovon man ein herrlichen Ausblick auf das verschneite Tüchersfeld hatte.
Zurück auf dem Hauptweg liefen wir dann durch den romantischen Tiefen Grund am Pferdeloch durch einen Höhlendurchgang.

In der felsigen und schroffen Bärenschlucht erreichten wir den nächsten Verpflegungspunkt und kurz dahinter das Püttlachtal, das uns flussabwärts nach Tüchersfeld zurückführte. Links neben uns erhoben sich dabei imposante Felsen.

In Tücherfeld ging es dann steil den Berg Richtung Gößweinstein hoch. Bevor wir aber Gößweinstein erreichten, legten wir noch eine Schleife entlang eines Trimm Dich Pfades ein. So konnten wir unser Lauftraining durch ein paar Turnübungen ergänzen. Da diese Turnübungen nicht immer so elegant waren, reizte das die Lachmuskeln des einen oder anderen Läufers.

Die Basilika Gößweinsteins konnten wir wegen Dreharbeiten des BR nicht betreten. Wir erklommen daher gleich den Weg zu Gößweinsteins Burg hoch. Von da aus ging es den wunderschönen, aber nicht ganz einfach zu laufenden, weil technisch anspruchsvollen Felsensteig tief ins Wiesenttal hinunter.

Die nächsten 6 - 7 Kilometer liefen wir auf relativ einfacher Strecke den Leo Jobst Weg entlang bis zum Zwecklersgraben.
Rechts davon wartete nun der größte und längste Anstieg der gesamten Strecke auf uns zum romantischen Quakenschloss und schließlich zum Adlerstein hoch. Dort am höchsten Punkt der Strecke in etwa 530 m über NN wehte ein eisiger Wind. Wir flüchteten daher. So ging es gleich weiter bis zur imposanten Riesenburg, die selbst jene Läufer in Erstaunen versetzte, die diese Sehenswürdigkeit bereits kannten.

Nach einem weiteren Verpflegungspunkt und einem  4 km langen und eher flachen Lauf durch das obere Wiesenttal, erklommen wir auf einen steilen Pfad den Hügel, auf den Burg Rabeneck thront.

Burg Rabeneck hinter uns lassend, joggten wir auf der Hochfläche an der Weißen Marter vorbei und durch Moschendorf hindurch bis zum Ausgangspunkt unseres Marathons.
Unterwegs wurde es dann schon duster und es kam starker Schneefall auf. So kam dabei eine abenteuerliche und auch leicht mystische Stimmung auf.

Nach sage und schreibe 7 Stunden und 39 Minuten Laufspaß (einschließlich der Laufpausen) erreichten wir das Ziel kurz bevor das Tageslicht endgültig verschwand.

Im Ziel erhielt jeder der Genussmarathonläufer, egal ob Zwei- oder Vierbeiner, seine verdiente Urkunde für diesen einzigartigen Lauf.
Dann ließen wir in der gemütlichen Gastwirtschaft Goldner Stern in Muggendorf einen erlebnisreichen Genusslauftag ausklingen.

:-) Aber nun zu den Bildern ...

Euer Thomas

Genusslaufmarathon 2008

Gruppenbild der Starter beim Start bei Behringersmühle

Genusslaufmarathon 2008

Nach knapp 3 Kilometern Laufstrecke erreichen wir das Felsendorf Tüchersfeld

Genusslaufmarathon 2008

Dort geht es dann auch gleich den ersten giftigen Anstieg hoch ...

Genusslaufmarathon 2008

 ... und schon erreichen wir den ersten Verpflegungspunkt.

Genusslaufmarathon 2008

Felsenkulisse bei der ersten "Labestation"

Genusslaufmarathon 2008

Frisch gestärkt machen wir einen Abstecher zum Fahnenstein, ...

Genusslaufmarathon 2008

... wo beim Gipfelsturm ein paar Klettereinlagen nötig sind. Da es heute eisig und verschneit ist, müssen wir beim Aufstieg höllisch aufpassen, dass dabei nichts passiert.

Genusslaufmarathon 2008

Aber am Fahnensteingipfel entlohnt uns ein herrlicher Ausblick für all die Strapazen und Gefahren.

Genusslaufmarathon 2008

Einer der unzähligen Felsenformationen in winterlicher Landschaft!

Genusslaufmarathon 2008

Im Gänsemarsch laufen wir durch den "Tiefen Grund" und ...

Genusslaufmarathon 2008

... durchqueren beim Pferdeloch einen Höhlendurchgang.

Genusslaufmarathon 2008

Kurz dahinter muss ich mal auf die Karte gucken, um zu überprüfen wo der rechte Pfad verläuft. Auch so was gehört natürlich zu einem Abenteuerlauf. An Spöttern mangelt es dabei allerdings nicht! (Foto von Erwin Bittel)

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