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Reykjavik Marathon am 22. August 2009 - Ein Laufbericht von Jürgen Sinthofen
Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Reykjavik Marathon 2009
Am Kunstmuseum

Reykjavik Marathon 2009
Auch das ist Reykjavik

Reykjavik Marathon 2009
Das auch

Reykjavik Marathon 2009
Wieder an der  Skerjafjördurbucht

Reykjavik Marathon 2009
Werbeplakat für den Marathon

Reykjavik Marathon 2009
Rund um den Stadtflugplatz

Reykjavik Marathon 2009
Immer noch an der Bucht bei Ebbe

Reykjavik Marathon 2009
Noch 10 km

Wieder am Skerjafjördur südlich der Innenstadt angelangt ging es nun den ganzen westlichen Teil der Halbinsel immer am Wasser entlang. Wir passierten den nationalen Flugplatz von Reykjavik, ein Villengebiet und liefen nach ein paar Kilometern, welche wir bereits kannten, durch ein weiteres kleines Naturschutzgebiet raus bis zum Golfplatz und dem Leuchtturm.

Zwischenzeitlich regnete es etwas und der Wind war teilweise recht stark, trotzdem war die Strecke angenehm zu laufen. Auch kurz vor dem Ende des Laufes waren kaum Zuschauer an der Strecke, als wir von der Säbrautstrasse nach rechts in die Snorrabrautstrasse die letzten 500 m ins Ziel zurücklegten.

Reykjavik Marathon 2009
Gleich kommt der Golfplatz

Reykjavik Marathon 2009
Und der Leuchtturm

Reykjavik Marathon 2009
Hier gab es improvisierte Musik

Reykjavik Marathon 2009
Letzte Wasserstelle vor dem Ziel

Die Verpflegung alle 5 km war mit Wasser, Iso und Bananen dem internationalen Standard entsprechend, die zurückgelegten Kilometer wurden angezeigt und die Zwischenzeiten wurden bei km 10, 20, 21,1, 30 und 40 elektronisch erfasst und auch in der Ergebnisliste genannt (die Startnummern leider nicht).
Im Zielbereich gab es eine Alufolie als Kälteschutz, Wasser, Iso, Bananen und Brezeln (die sehr gut waren) sowie natürlich eine schöne Medaille.

Reykjavik Marathon 2009
Kurz vor dem Ziel

Reykjavik Marathon 2009
Geschafft

Reykjavik Marathon 2009
Medaille als Belohnung

Reykjavik Marathon 2009
Stärkung nach dem Lauf

 Zum Duschen hatte jeder Teilnehmer einen Gutschein bekommen, welcher zum kostenlosen Eintritt für ein städtisches Bad berechtigte.
Ich besuchte das älteste Bad der Stadt, ca. 500 m vom Ziel entfernt, und entspannte mich herrlich im Whirlpool und der Dampfsauna – übrigens ist ein Ausschwimmen nach einem Marathon so etwa das Beste, was man für sich tun kann!
Anschließend konnte man mit den gastfreundlichen Isländern im Rahmen der Reykjaviker Kulturnacht in der ganzen Stadt feiern und einen schönen Tag mit einem spektakulären Feuerwerk ausklingen lassen.

Gewonnen haben alle, ein Preisgeld erhielt als Sieger der Engländer David Kirkland für gelaufene 2.28,48 und die Isländerin Veronica Bjarnad für 3.08,18 sportliche Aktivität.
Alle weiteren Ergebnisse unter http://www.marathon.is/index.php?option=com_content&view=article&id=313&Itemid=309&lang=en

Mein persönliches Resümee:

Wer schon immer einmal Island und vielleicht auch die Färöerinseln besuchen möchte, kann dies mit den sportlichen Highlights des Reykjavik- und Torshavnmarathons zwei Wochen später würzen.
Man spürte, dass für Island dieses Event ein ganz großes Sportereignis ist und sich die isländischen Läufer hierfür alle in ihrer Hauptstadt treffen. Auch die große Anzahl der ausländischen Läufer wurde herzlich integriert.
Für ein Startgeld von 55 bis 64 Euro je nach Anmeldezeitpunkt wurde ein routiniert organisierter Marathon angeboten, der mit Pastaparty, Funktionsshirt, Medaille und ausreichender Verpflegung einen guten „value for money“ darstellt.
Da auch in den letzten Jahren eigentlich optimale Temperaturen um 14 Grad Celsius herrschten, kann man diesen Lauf uneingeschränkt empfehlen. Sollte es nicht so windig sein, ist evtl. sogar eine Bestzeit drin, da die wenigen kurzen Steigungen den Lauf meines Erachtens auflockern.
Besonders genoss ich die Seeluft, da weite Strecken am Wasser entlang führten; leider habe ich aber keine Wale gesehen (was bei viel Glück nicht ausgeschlossen sein soll).

Der 28. Reykjavikmarathon findet am 21. August 2010 statt.

Links

Internetseite des Veranstalters: www.island.is

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