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Bericht vom
Transalpine-Run vom 05.09. - 12.09.2008 von Oliver Kraus
238 km und 15.422 Höhenmeter in 8 Tagen

6. Tag 10.09.2009 - Symonds/Owen mit fünftem Etappensieg / Steigmeier muss aussteigen /Kategorien-Leader weiter vorne

E-Mail - an Oliver Kraus

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Transalpine-Run 2009

Läufer in der Galerie bei der Uina-Schlucht  am 6. Tag beim Transalpine-Run 2009

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Symonds/Owen mit fünftem Etappensieg / Steigmeier muss aussteigen /Kategorien-Leader weiter vorne

Die beiden britischen „Saab Salomon Outdoor“-Läufer Andrew Symonds und Tom Owens haben sich auf der sechsten Etappe des GORE-TEX® Transalpine-Run 2009 keine Blöße gegeben. Die beiden Gesamtwertungsführenden absolvierten die 37,02 Kilometer lange Strecke von Scuol, Schweiz, nach Mals im Vinschgau, Italien, in 3:09:14.0 Stunden. Zweiter wurden Thomas Geisenberger und Michael Veit vom deutschen „Team Dr. Steinbauer“ (3:15:41.0). In einem Zielsprint um Platz drei auf der mit 1.332 Höhenmeter ausgestatteten Etappe setzten sich die beiden Südtiroler Michael Fischer und Roland Osele („Telmekom Team Südtirol“, 3:21:01.4) mit 2.9 Sekunden Vorsprung gegen Bruno Jost und Urs Jenzer vom „Team Pedal-Fast Switzerland 1“ (3:31:04.3) durch.

Die beiden Schweizer verpassten damit denkbar knapp ihre erste Podiumsplatzierung der Woche, nachdem sie sich über die letzten Tage kontinuierlich gesteigert hatten. Dementsprechend enttäuscht war dann auch Bruno Jost nach der verlorenen Sprintentscheidung, der ersten in dieser Transalpine-Run-Woche: „Wir haben im Verlauf des Rennens gut aufholen können, aber dann haben sie bemerkt, dass wir kommen und haben den Vorsprung clever verwaltet. Es ist schon schade, denn das war unsere Etappe, da man alles durchlaufen konnte.“ Dies lag im Wesentlichen an der vergleichsweise angenehmen Streckenführung mit „nur“ einer Steigung hinauf zum Schlinigpass (2.261m) und weiter zur Plantapatsch Hütte (2.108m).

Da waren aber die dominierenden Läufer schon lange alleine unterwegs und liefen im gewohnt gleichmäßig hohem Tempo ihren fünften Tageserfolg ein: „Wir sind froh, wieder als Erster eingelaufen zu sein. Es war ein langer Weg, der sehr anstrengend war“, so Tom Owens vom „Saab Salomon Outdoor Team“ nach dem Zieleinlauf. „Es war gut, dass wir gestern nur bergauf laufen mussten, quasi eine Art Ruhetag hatten. Denn es sind vor allem die Abstiege, die die Muskeln übersäuern lassen. Es sind ja noch zwei Tage, die wir meistern müssen.“
Transalpine Run 2009
Läufer in der Galerie bei der Uina-Schlucht
(© GORE-TEX® Transalpin-Run – Lars Schneider)
Mixed-Läuferin Gaby Steigmeier muss aufgeben

Während die meisten Teams mit dem Einlauf im heutigen Etappenziel Mals 2/3 Drittel der Gesamtdistanz absolviert haben und noch knapp 62 Kilometer absolvieren müssen, ist das Rennen für Gaby Steigmeier vorzeitig beendet. Die Schweizerin, die bis dato mit ihrem Partner vom „Team Salomon“, Seppi Neuhauser (AUT), auf Platz zwei der Mixed-Wertung gelegen hatte und schon die letzten Tage mit ihrem Asthma zu kämpfen hatte, musste heute bei der ersten Verpflegungsstelle bei Uina Dadaint aussteigen. „Sie hat Probleme mit der Atmung gehabt und wurde dort versorgt“, so Neuhauser, der die Etappe alleine beendete.
Durch den Ausfall der prominenten Läuferin schoben sich die heute zweitplatzierten Briten Iona Robertson und Casey Morgan vom „Team TPC Freight Management“ (3:35:23.2) und das drittplatzierte Südtiroler Geschwisterpaar Annemarie und Ulrich Gross vom „Telmekom Team Südtirol“ (3:42:33.8) auch auf die Ränge zwei und drei der Mixed-Wertung.
Diese wird weiterhin vom britischen „Saab Salomon Outdoor“-Team um Angela Mudge und Ben Bardsley dominiert, die heute nach 3:31:07.2 Stunden ihren sechsten Sieg in Folge feierten – obwohl es heute für die Weltmeisterin im Sky Running und ihren Partnern schwerer als die Vortage war. „Es war echt hart. Wir sind Bergläufer und haben auf den verhältnismäßig vielen Flachstücken kämpfen müssen“, so Bardsley.

„Team Latsch“ schlägt bei Damen zurück

Nachdem Irene Senfter und Petra Theiner gestern ihren schärfsten Konkurrentinnen beim Bergsprint den Vortritt lassen mussten, unterstrich das „Team Latsch“ heute wieder seine Ausnahmestellung bei den Damenteams. Die Trägerinnen der türkisenen Leaderjerseys meisterten die Etappe von Scuol nach Mals in 3:56:16.1 Stunden und liefen damit mehr als neun Minuten Vorsprung auf das zweitplatzierte „Team Sexten Salomon“ (4:05:24.6) um Martina Pfeifhofer und Elisabeth Egarter aus Südtirol heraus. Dritte wurden die beiden Deutschen Regine Schlump und Carmen Schindler von „Intersport-Salomon Womenice (4:09:11.3).

Master-Leader weiterhin unangefochten

Wie die Gesamtführenden der Männer auch, bleiben die beiden Master-Leader Anton Philipp und Dr. Thomas Miksch weiterhin ungeschlagen in ihrer Kategorie. Das „BLT Laufsport Saukel Haglöfs“-Duo benötigte heute 3:30:24.2 Stunden für seinen sechsten Tageserfolg. Hinter den beiden Deutschen reihte sich das US-amerikanisch-deutsche Duo Joseph Gallagher und Sven Buchheister vom „Team Schwarzwald Express“ ein (3:41:10.4), das Uwe Richlik und Markus Mühlbeyer vom deutschen „Team Magic-Sportfood.de“ (3:41:20.4) mit rund elf Sekunden Vorsprung auf den dritten Platz verwies.


Vorschau Etappe 7 - Mals (ITA) – Schlanders (ITA)

Am vorletzten Tag wartet etwas ganz besonderes auf die Läufer: Auf dem 34,51 Kilometer langen Weg von Mals nach Schlanders und insgesamt 2.004 Höhenmetern im Aufstieg muss das Dach der Rennwoche bezwungen werden: die Rappenscharte (3.012m). Bis es in den knackigen Anstieg zum Gipfel des einzigen Berges der Etappe geht, laufen die Teilnehmer einen leichten Anstieg zum Glieshof. Wenn aber die Herausforderung des Tages gemeistert ist, entschädigt diese mit einem atemberaubenden Panorama auf die Südlichen Ötztaler. Über die Kortscher Alm führt die Strecke dann nach Schlanders hinab ins Tal.
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