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Chiemgauer 100 am 01.08.2010 - 100 km und 4400 Höhenmeter  - Laufbericht von Norbert Rößler

Fotos von N. Rößler, S. Roth, B. Spring und O. Schuberth

Teil 1

E-Mail - an Norbert

Weitere Laufberichte

Chiemgauer 100 2010
Über den Wolken beim Chiemgauer 100 er 2010

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Ein Laufbericht über den Chiemgauer 100 von Norbert Rößler
Fotos von N. Rößler, S. Roth, B. Spring und O. Schuberth

Join a great challenge


So habe ich schon vor 5 Jahren meinen Bericht über den 1. Chiemgauer 100 Km–Lauf überschrieben. Das Motto des Laufs ist auch bei der 6. Austragung unverändert geblieben. Die Strecke auch und eine Herausforderung ist der Lauf zweifellos immer noch – die Überschrift passt also weiterhin. Mittlerweile ist der Lauf als einer der schwierigsten Ultras in Deutschland eine feste Größe, auch die 100-Meilen-Variante fand dieses Jahr schon zum 5. Mal statt und nachdem die Angriffe der Naturschützer mit vereinten Kräften auf ein vernünftiges Maß reduziert wurden, steht wohl auch der Zukunft des Laufs wenig im Weg.
„Great challenge“ kann man ganz trivial mit „große Herausforderung“ übersetzen und unter diesen Tenor hatte ich vor 5 Jahren meinen Bericht gestellt. „Great“ lässt sich aber auch mit „großartig“ übersetzen und das Internet-Wörterbuch LEO bietet auch „lockende Aufgabe“ als Übersetzung an. Für mich persönlich trafen dieses Jahr eher diese Übersetzungsvarianten zu. Seit 4 Jahren laufe ich eher sporadisch und verlasse mich bei gelegentlichen Wettkämpfen auf meine Erfahrung und Sturheit, was, je weiter die guten Laufjahre zurückliegen, doch immer seltener zum Erfolg führt. Allerdings träume ich immer noch von meinen geliebten langen Landschaftsläufen, wie dem Swiss Jura oder eben dem Chiemgauer 100er und so fuhr ich Ende Juli gen Ruhpolding, um mich dieser „lockenden Aufgabe“ zu stellen.
Zentrum der Veranstaltung ist das Waldstadion am Ortsrand und hier trafen wir uns am Freitagabend zur Pastaparty und zum Briefing. Die 100-Meilen-Läufer hatten da schon die ersten 2 bis 3 Laufstunden und einige hundert Höhenmeter hinter sich. Wir Kurzstreckler genossen die leckere Pasta, die inklusive Getränk und Nachschlag im Startgeld enthalten ist. Giselher Schneider, der Chef des Ganzen, selbst ein hervorragender Hundertmeilenläufer, präsentierte mit seinem trockenen Humor die besonderen Schwierigkeiten der Strecke und wies nochmals auf die wichtigsten Grundregeln hin, vor allem im Zusammenhang mit dem Umwelt- und Naturschutz.
Chiemgauer 100 2010
Morgenstimmung
Chiemgauer 100 2010
Morgenstimmung
Als wir kurz vor 5 Uhr am nächsten Morgen zum Stadion fuhren, zeigte das Thermometer 7° C, dichter Nebel lag im Tal und durch den Wald vor dem Stadion irrlichterten die Stirnlampen der 100-Meilen-Läufer, die mittlerweile 86 km hinter sich hatten und sich wieder dem Stadion näherten. Sie tummelten sich dann auf ihren restlichen 74 km auf der selben Strecke, die wir als Runde 2 in Angriff nehmen würden.
Die 100 Km-Strecke ist eine Art 8, d.h. man läuft zunächst eine kleine Runde von 26 km mit 540 Hm, in der Ausschreibung als Prolog bezeichnet, erreicht dann wieder das Stadion und danach geht´s richtig in die Berge. Ich startete am hinteren Ende des Feldes und da sich die Spitze nach 500 m schon zum ersten Mal verlief, fand ich mich kurzfristig in der Spitzengruppe wieder. Das entsprach aber gar nicht meinem Konzept. Vor 5 Jahren hatte ich auf der ersten Runde versucht Tempo zu machen und war schon ausgepowert im Stadion angekommen. Diesmal wollte ich den Prolog wirklich zum Einrollen nutzen. Ich plauderte mit dem einen oder anderen Mitläufer, genoss den Tagesanbruch, und bewunderte im Vorbeilaufen einen wunderschönen Sonnenaufgang über den noch nebelverhangenen Dörfern. Die ersten Kilometer sind geprägt von hügeligem Auf und Ab auf breiten Forstwegen. So ab Km 8 wechselt man vermehrt auf Pfade und um km 11,5 wird der Pfad dann beim Inzeller Alpensteig für 3 Km schmal, schmierig und man kann linkerhand durchaus abstürzen. Hier wechselte ich sicherheitshalber ins schnelle Gehen. Der eine oder andere sprang zwar leichtfüßig vorbei, aber so war´s sicherer und ich erholte mich auch gut, so dass ich die letzten Höhenmeter zur ersten Kontrollstelle bei der Kaitlalm wieder hinauf joggen konnte. Der Lauf ist mit nur 6 Verpflegungsstellen ausgeschrieben, aber diese bieten eine überwältigende Vielfalt und Reichhaltigkeit und zwischen den Versorgungsstellen gibt es dann noch Kontrollstellen, an denen grundsätzlich neben Wasser und Iso auch noch eine Kleinigkeit zu Essen angeboten wird. So schnappte ich mir gegen 6.45 Uhr bei der Kaitl-Alm ein Stück Schokokuchen zum Frühstück und trabte gemütlich mampfend auf breiten, überwiegend leicht fallenden Waldwegen zurück ins Stadion.
Chiemgauer 100 2010
Alpensteig bei Inzell
Chiemgauer 100 2010
Alpensteig bei Inzell
Chiemgauer 100 2010
Ab in die Berge
Chiemgauer 100 2010
Ab in die Berge
Die nächsten ca. 25 Km sind das Kernstück des Laufs. Während laut Marschtabelle auf der Homepage des Laufes die Letzten im Feld die Einführungsrunde (26 Km) in ca. 3 ½ Std. absolvieren sollen, sind für die folgenden 25 km bis Eschelmoos dann 5 1/2 Std vorgesehen. Das ist eigentlich allenfalls langsames Wandertempo, aber dennoch realistisch, denn so richtig viel gibt es für die Teilnehmer im hinteren Drittel auf diesem Stück nicht zu laufen. Drei Anstiege und 2 ½ Abstiege stehen an und schon einen Kilometer vom Stadion entfernt wird es ernst. Der Aufstieg zum Unternberg startet mit einem Steilstück durch offene Wiesenhänge, dann folgt eine Passage auf Forstwegen, wo man auch gelegentlich joggen kann. Man kann es aber auch lassen, dann hat man ausreichend Luft für den berühmt-berüchtigten Skihang (410 Hm auf 2,3 Km). Ich ging die komplette Passage ruhig, aber zügig. Bei meiner wackeligen Form machte es gar keinen Sinn sich hier zu verausgaben. Nach dem Unternberg folgt eine typische „Denkste“-Passage. Auf 3 km verläuft die Strecke ausschließlich flach und fallend und man verliert reichlich Höhenmeter. Man denkt also, hier könnte man wieder ordentlich Zeit gut machen. Das gelingt auch gut 500 m lang und dann beginnt die erste Alm. Das bedeutet, dass der Weg zur Kuhweide wird und zusammen mit dem Regen der Vortage ergibt sich ein unvergleichliches Schlamm-Matsch-Kuhfladen-Gemisch, dem man nur entkommen kann, wenn man oberhalb des Wegs am Hang rumeiert. Es folgen steile, wurzelige Bergab-Passagen, dann wurzelige Schlammstücke oder auch mal steile, schmale Kuhfladenpfade. Mir machte dieser Weg mächtig Spaß, aber so richtig zügig kam ich nicht voran und meine Mitläufer fluchten kräftig. Das letzte Bergabstück von der Simandl-Alm hinab zur Brandner-Alm war dafür für alle wunderschön. Das Gelände öffnete sich, wir trabten durch den sonnendurchfluteten Hang und unter uns waberte immer noch der Nebel durch die Täler – einfach nur schön. Aber nur 5 Minuten lang. Das musste reichen.
Chiemgauer 100 2010
Skihang am Unternberg
Chiemgauer 100 2010
Zwischen Kuhfladen, Wurzeln und Matsch
Chiemgauer 100 2010
Zwischen Kuhfladen, Wurzeln und Matsch
Chiemgauer 100 2010
Über den Wolken
Dann begann der Anstieg zur Hörndlwand. 2,4 km lang, 480 Hm, zunächst durch Laubwald, dann folgt Buschwerk und oben offener Fels und Geröll. Technisch ist nichts Schwieriges zu bewältigen, man muss halt hochstapfen. Das ging ich weiter ruhig an, freute mich an den Tausenden von Glockenblumen, Margeriten und Wiesenflockenblumen, sowie den wenigen noch blühenden Alpenrosen. Heute war diese Herausforderung für mich eindeutig großartig. Dieser Eindruck steigert sich noch, als ich gemeinsam mit Sabine Martin, der späteren Siegerin in der Frauenwertung, das Hochplateau an der Hörndlwand erreichte. Erstens hatte man hier eine grandiose Aussicht auf das Kaisergebirge und das Mangfallgebirge. Und zweitens hatten die Organisatoren hier wieder eine Kontrollstelle aufgebaut, wo erneut Wasser, Iso und Snacks angeboten wurden. Diese Helfergruppe hatte zwar wahrscheinlich den mit Abstand schönsten Arbeitsplatz, aber die Getränke die 500 Höhenmeter von der Brandneralm heraufzutragen - alle Achtung und ganz herzlichen Dank. Herzlichen Dank sage ich auch immer für den jetzt folgenden Abstieg von der Hörndlwand ins Röthelmoos. Man kann hier nirgends gefährlich abstürzen, aber das ist ungefähr das einzig Positive, das mir zu diesem Abstieg einfällt. Er ist steil , lang, rutschig, felsig und nervt. Aber ich wollte ja heute alles ganz ruhig angehen, also stieg ich eben hinunter, landete dieses Mal nur zwei Mal auf dem Allerwertesten und hatte nach ca. 45 Minuten ab der Kontrollstelle auch diese für mich ungeliebte Passage überwunden.
An der Langerbauer-Alm wartete zur Belohnung nach 41,6 Km die zweite Vollverpflegungsstelle. Das Angebot war überwältigend und die Helfer superfreundlich und hilfsbereit. Da fiel es schwer sich wieder loszureißen und sofort den nächsten Anstieg anzugehen. Der Anstieg zur Jochbergalm zieht sich recht lange zunächst auf Kieswegen im Wald, wo man durchaus etwas laufen kann, später werden die Kieswege steiler und schließlich bildet ein steiler Grashang den Schlussakkord hinauf zur Kontrollstelle an der Jochbergalm.
Danach wird es wieder alpiner und man steigt auf Pfaden kräftig, aber unschwierig, hinauf zur Scharte am Hochsattel. Dort wechselt man hinüber auf die andere Bergseite und hat hier einen ganz guten Überblick über die noch kommenden Aufgaben: Weit geht der Blick hinaus ins Voralpenland Richtung Bergen, der Hochfelln ist zu sehen, den wir nach etwa 80 Km erklimmen werden und auch das Tal, durch das wir dann zurück nach Ruhpolding traben werden.
Ich nahm mir hier nicht sehr viel Zeit, denn jetzt begann so langsam die Passage, wo ich beabsichtigte etwas Zeit gut zumachen. Der Abstieg Richtung Eschelmoos verläuft zwar auf schmalen Pfaden und es ist auch die eine oder andere „sturzige Stelle“ dabei, wo ich in den Gehschritt überwechselte. Aber dieser Abstieg war mit Abstand der Angenehmste. Nicht zu steil, nicht zu felsig, kaum hohe Stufen und vor allem trocken – der Einstieg in den leichteren Teil des Laufs.
Im Eschelmoos biegt die Verkürzungsvariante 66 Km ab, im Abstieg sieht man auch die Verpflegungsstelle, die wir dann bei Km 85 erreichen werden. Hier ist für mich das oben erwähnte Kernstück des Laufs vorbei – 5:15 Std. habe ich seit dem Stadion gebraucht und habe noch leidlich lockere Beine. Das gilt auch für Tom Wolter-Rösler, den ich hier überhole. Er hat auf der 100-Meilen-Strecke jetzt 111 Km absolviert und macht noch einen guten Eindruck. Weniger optimistisch wirkt dagegen Hermann Böhm, aber auch er wird sich durchbeißen und wieder die 100 Meilen beenden – Herzlichen Glückwunsch!
Chiemgauer 100 2010
Anstieg zur Hörndlwand
Chiemgauer 100 2010
Abstieg von der Hörndlwand - ein rutschiges Vergnügen
Chiemgauer 100 2010
Abstieg von der Hörndlwand - ein rutschiges Vergnügen
Chiemgauer 100 2010
Abstieg von der Hörndlwand - ein rutschiges Vergnügen
Chiemgauer 100 2010
Schönes am Wegesrand
Die folgenden 25 Km bis Egg will ich eher kurz abhandeln. Man pendelt in Höhen um 900 m, läuft überwiegend auf Forstwegen, relativ viel im Wald und der einzige richtige Knaller ist der Skihang am Wirtshaus Kohlstadt, wo man auf 900 m 220 Hm hochkraxelt. Ansonsten kann man zügig durch die Voralpenlandschaft traben und endlich mal Kilometer machen.
In Maria Eck läuft man an der schönen Wallfahrtskirche vorbei und dort erleide ich meistens einen kleinen Kulturschock, weil auf dem großen Parkplatz jede Menge Autos und Reisebusse, Touristenmassen und Trachtengruppe zugange sind – das normale Leben hat uns wieder.
Die Verpflegungsstellen in Kohlstadt, Maria Eck und Egg waren ebenfalls großartig. Mit der Zeit gewöhnte ich mir eine gewisse Verpflegungsroutine an. Ein, zwei Gels, weil sie halt nützen, dann ein Schluck Erdinger Alkoholfrei, um den grausigen Geschmack zu überspielen, dann Pellkartoffeln mit Salz für die Kohlenhydrate, wieder Erdinger zum runterspülen, Banane und Wassermelone, weil man ja auch Obst essen soll und zum Schluss wieder Erdinger, damit kein Rest in der Flasche blieb. Der Lauf gefiel mir heute einfach großartig , wobei sicher mit eine Rolle spielte, dass ich bereits vor 17 Uhr in Egg einlief. Damit war ich 1 Stunde und 20 Minuten vor dem cut-off, würde gegen 19 Uhr auf dem Hochfelln sein und sicher noch bei Helligkeit den Abstieg bewältigen. Außerdem war ich recht zuversichtlich, dass in der verbleibenden Stunde noch weitere Läufer hinter uns in den Anstieg gegangen waren.
Eine Wiederholung meines Traumas von 2005 als ich bei einbrechender Dunkelheit, alleine im Gewitter den Hochfelln runtereierte schien also ausgeschlossen. Zumal sich auch das Wetter weiterhin von der allerperfektesten Seite zeigte. Es schien ganztägig die Sonne, aber da sich immer wieder Wolken vor dieselbe schoben, wurde es nie wärmer als 25°C - auch in dieser Hinsicht ein perfekter Lauftag.

Aber bevor mich die Begeisterung völlig übermannte, stand als kleiner Dämpfer der Hochfelln mit 950 Hm Anstieg vor uns. Den ging ich ganz alleine an, weil ich mich erst später als meine Mitläufer von der Verpflegungsstelle losreißen konnte. Mittlerweile machte sich meine fehlende Ausdauer schon bemerkbar und vor allem muskulär geriet ich langsam an meine Grenzen. Also einen Gang raus und gemütlich hochsteigen. Nach wie vor war die Reststrecke noch weit. Wenn ich jetzt überzog, würde ich noch stundenlang büßen.
Der Anstieg zum Hochfelln lässt sich in 3 Passagen strukturieren. Das erste Drittel auf der rechten Hangseite steigt auf breiten Wegen kräftig an. Im 2. Drittel wechselt man auf die andere Hangseite. Der Pfad wird flacher, jedoch schmaler, ist häufig völlig vom Gras überwachsen und damit unsichtbar und zu allem Überfluss gähnt linkerhand immer tiefer der Abgrund.
Mittlerweile war meine Muskulatur wieder so strapaziert, dass ich nicht sicher war, wie ich bei einem Stolperer reagieren würde. Also ging ich weiter stoisch den Berg hinauf und hoffte auf bessere Streckenverhältnisse. Von denen ich aber schon wusste, dass sie vorerst nicht kommen würden. Das letzte Drittel des Anstiegs verläuft nämlich auf der linken Seite eines großen Kessels. Der Pfad wird wieder steiler, hohe Felsstufen unterbrechen den Rhythmus. Auch hier konnte ich nicht laufen. Immerhin sah man ganz oben mittlerweile das Hochfellnhaus und auch wenn ich mich langsam bewegte, es kam mit jedem Schritt näher. Etwa in der Mitte des Kessels schloss ich zu Michael Grau aus München auf. Wir waren uns gelegentlich bereits unterwegs begegnet. Jetzt gingen wir die letzte Viertelstunde, zuletzt auf einem ordentlichen Wanderweg, gemeinsam zum Gipfel. Dort genossen wir den phantastischen Rundblick über Chiemsee, Alpenhauptkamm und Kaisergebirge und tranken in aller Ruhe zusammen unser Bier – ein Genuss.

Chiemgauer 100 2010
Skihang bei Kohlstadt
Chiemgauer 100 2010
Freundliche Helfer bei Maria Eck
Chiemgauer 100 2010
Freundliche Helfer bei Maria Eck
Chiemgauer 100 2010
Freundliche Helfer bei Maria Eck
 
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