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Aller Bilder auf den folgenden Seiten dieses Berichtes stammen von Gabi Leidner und Lothar Preissler

laufspass.comSwiss Jura Marathon 4.7. - 10.7.04

Bildbericht von Norbert Rößler

Norbert.Roessler@iwka-bkt.de

323 km und + 8464 m / - 8487 m Höhenmeter

"Schmerzen habt ihr ja alle, aber deshalb lauft ihr ja!"

(Urs Schüppach, der Chef des Swiss Jura Marathons, bei der  Rangverkündigung nach der 3. Etappe.)

Teil 1 - Einleitung

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Inhaltsverzeichnis

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Inhalt

Einleitung Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4
Tag 5 Tag 6 Tag 7    

Einleitung

Über Jahre hatte ich mich über Erzählungen und Berichte an diesen Lauf über 323 Km mit knapp 10.000 Höhenmetern herangetastet. Ein Traum für mich, aber wie alle Laufträume auch mit Respekt unterlegt.

Im Dezember hatte ich mich (gut in Form) optimistisch angemeldet, jetzt war nach einem Halbjahr voller Krankheiten und Verletzungen die Form weit weg und ich saß wenig zuversichtlich im Zug nach Genf zum Start.

Der Treffpunkt in Genf war Dank e-mail-Anfahrtsskizze des Veranstalters schnell erreicht. Überhaupt gab es in den Wochen vor dem Lauf regelmäßig nützliche Informationen, die auch gut auf den Lauf einstimmten.

Wir bezogen unser erstes Quartier in einer Bunkeranlage. Dann gab es die ersehnte Startnummer und ausführliche Informationen zu den einzelnen Etappen (markante Punkte, Höhenangaben, Verpflegungsstellen). Es folgte ein gemeinsames Abendessen in der Mensa der Universität, die offizielle Begrüßung durch den Organisator Urs Schüppach und ein nettes gemütliches Beisammensein mit alten Freunden und Bekannten. Sehr alt wurden wir dennoch nicht. Wir hatten ja schließlich noch was vor und gegen 5 Uhr am nächsten Tag war Aufstehen angesagt.

Das Frühstück in der Bunkeranlage gegen 6 Uhr morgens verursacht noch nicht gerade prickelnde Vorfreude. Aber als wir nach der Busfahrt in der strahlenden Morgensonne am Genfer See stehen, köchelt die Lauflust langsam hoch. Die letzten „vorher“-Bilder mit dem Montblanc im Hintergrund, abschließende Informationen durch Urs und noch ein Schluck Tee an der ersten Verpflegungsstelle am Start – dann geht es los.

Tag 1 ==>

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