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Spitzbergen Marathon am 2. Juni 2012 - Ein Laufbericht von Jürgen Sinthofen

Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Weitere Laufberichte

Spitzbergen Marathon 2012
Zurück in Richtung zweite Runde beim Spitzbergen Marathon 2012

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Spitzbergen Marathon 2012
Es geht an der Uni wieder die Hauptstraße hoch

Spitzbergen Marathon 2012
Das Kulturhaus
Spitzbergen Marathon 2012
km 10, die Stadtmitte
Spitzbergen Marathon 2012
Hauptplatz nochmal aus anderem Blickwinkel
Spitzbergen Marathon 2012
Es geht zum Hafen runter
Spitzbergen Marathon 2012
Weit vor uns der Flugplatz
Spitzbergen Marathon 2012
Wieder Verpflegung
Spitzbergen Marathon 2012
Der Bergrücken links mit Satellitenstationen und Pflanzensamenbank etwas voraus
Spitzbergen Marathon 2012
Die Kohlehalde, der Exportschlager Spitzbergens
Spitzbergen Marathon 2012
Auf dem Parkplatz vor dem Flughafen
Spitzbergen Marathon 2012
Das Flughafenterminal
Spitzbergen Marathon 2012
Zurück Richtung Stadt, Siegfried Palmer arbeitet schon über 20 Jahre als Lehrer in Norwegen
Spitzbergen Marathon 2012
Jetzt wird es ein Trail
Spitzbergen Marathon 2012
Brücke (Bildmitte links) und Böschung - der Rhythmuskiller
Dann für so 2 km auf dem schwarzen Schotterweg immer leicht bergan. Links unten der Fjord, rechts gleich der Schnee. Auf der ersten Runde gab es bei diesem eher tristen Laufabschnitt sogar etwas Regen. Aber okay, wieder eine Verpflegung oberhalb des Kraftwerkes an der markanten auf Holzpfählen und in Blech verpackten Kohleumschlagstation. Auf etwa 300m ein total aufgeweichter, teilweise noch mit etwas Schnee bedeckter Wegstrecke endlich wieder etwas bergab. Rechts äste ein Spitzbergen Ren in seinem weißen Winterfell (andere haben auch noch Schneehühner gesehen). Im Hintergrund sah man schon wieder die Svalbardhalle, wir mussten allerdings, wieder auf einer Asphaltstraße angekommen, rechts ab und unterhalb der Kirche vorbei noch eine knappen Kilometer laufen, ehe wir wieder die Hauptstraße erreichten. Rechts, kurz wieder bergan, bevor wir nach 500m endlich den Parkplatz an der Halle und damit den Halbmarathon erreichten.
Noch eine Verpflegung, und gleich weiter in die exakt gleiche zweite Runde welche doch etwas härter wurde, da die insgesamt ca. 250 zu überwindenden Höhenmeter auf teilweise nicht ideal zu laufendem Geläuf doch etwas zermürbten.

Trotzdem, das Ende nahte, eigentlich keine Zuschauer an der Strecke, damit auch keine Stimmung und auch im Ziel nichts los.

Insofern alles gut, zumindest gab es im Ziel Schokolade, Bananen, Kekse, Cola, Iso und Wasser nach dem Erhalt einer kleinen Medaille.

Vor mir hatte als Sieger Kalle Jensen in 2.50,10 das Zielbanner gesehen und bei den Damen gewann die Deutsche Brigitte Homer in 3.57,29.

Alle weiteren Ergebnisse auf der recht einfachen Ergebnisliste (leider nur nach Altersklassen sortiert ohne Nennung der Nation), auf der dürftigen Homepage (ganz runter scrollen).

Spitzbergen Marathon 2012
Ein härterer Streckenabschnitt
Spitzbergen Marathon 2012
Jeder Kilometer ist markiert
Spitzbergen Marathon 2012
Die letzte Verpflegungsstelle bei km 18,5
Spitzbergen Marathon 2012
Die Kohleverladungsstelle
Spitzbergen Marathon 2012
Kurz vor der Kirche, die 300m Schneestrecke war geschafft
Spitzbergen Marathon 2012
Die Kirche
Spitzbergen Marathon 2012
Die Svalbardhalle vor uns, rechts oben die "Oberstadt", wo sich auch unser Guesthouse befand
Spitzbergen Marathon 2012
Es geht in die zweite Runde
Spitzbergen Marathon 2012
Kalle Jensen vor der "Stadtmitte"
Spitzbergen Marathon 2012
Nochmals Richtung Grube 7
Spitzbergen Marathon 2012
Kurz vor dem Ziel
Spitzbergen Marathon 2012
Fast geschafft
Spitzbergen Marathon 2012
Geschafft!
Spitzbergen Marathon 2012
Zielverpflegung

Mein Resümee:

Der nördlichste auf Festland veranstaltete Marathon an sich ist nicht gerade der Marathon, welchen man ein zweites Mal laufen möchte. Die Organisation rein lauftechnisch gesehen war ohne Fehl und Tadel. Auch die letzten Läufer wurden noch gut verpflegt, was längst nicht, auch bei sehr renommierten Veranstaltungen, selbstverständlich ist.
Aber für ein Startgeld von ca. 60€ und unter Berücksichtigung der doch aufwändigen Reise würde ein Kontinentaleuropäer (die das Hauptkontingent der Teilnehmer stellten) doch etwas mehr erwarten, zumal die Kosten für den organisatorischen Aufwand vergleichsweise gering sein mussten.
Nur weil man schon gereist ist, muss bei diesem Startgeld nicht noch für das T-Shirt extra bezahlt werden und auch das Bankett für 65€ scheint mir auch für das sonst landesüblich herrschende Kostenniveau etwas überreizt.
Das man als Marathonläufer dann mit der Startnummer zwei Museen mit etwas Rabatt besuchen durfte, hilft hier nicht so recht.
Man konnte im Ziel zwar duschen, aber die Sauna und das Schwimmbad waren für Läufer nicht kostenlos zugänglich, Massage gab es auch keine - also ein Marathon mit eher schlechtem Preis-/ Leistungsverhältnis.

Anderseits, so nahe am Nordpol einen Kurzurlaub zu machen, wir sind vor unserer Abreise am Montag morgen noch den ganzen Sonntag mit einem kleinen Ausflugsdampfer zum eindrucksvollen Nordensklölds Gletscher und der aufgelassenen russischen Geisterstadt Pyramiden gefahren, entschädigen mit der arktischen Stimmung, der Mitternachtssonne und der Abgeschiedenheit für so manches.

Als wir nach drei Tagen auf Spitzbergen die Insel verließen, hatten uns andere Läufer etwas beneidet, die noch ein paar Tage bleiben mussten, denn außer einer Hundeschlittenfahrt auf Rollen für 160€, einer kleinen Paddeltour über den Adventfjord für 90€ oder einer geführten Wanderungen (denkt an die Eisbären) für 80€ kann man eigentlich nicht viel unternehmen.

Also, in Summe eine Reise, die man als Kurzurlaub mit Arktikfeeling und dem sagenhaften Erlebnis der nicht untergehenden Sonne mit angeschlossenem Marathon empfehlen kann.

Links

Spitzbergen Marathon 2012
Das war der 18. Spitzbergen Marathon
Teil 1 ==>

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