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85. Seoul Marathon am 16. März 2014 - Laufbericht und Bilder von Jürgen Sinthofen

Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Stimmungsnest beim Seoul Marathon 2014

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Da oben ist ein dreistöckiges Edelrestaurant drin

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Am renaturierten Flusslauf

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Früher verlief hier eine Hochstraße

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Gute Verpflegungsstelle vor origineller Fassade

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Kurz vor dem zweiten Wendepunkt

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Die Häuser gehören zu einem Museum

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Es geht wieder 4km zurück

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Immer mal wieder etwas Stimmung

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Und immer weiter geradeaus

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Ein weiteres historisches Stadttor

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Die Kekse waren lecker

Seoul Marathon 2014
Szenen eines Megacity Marathons

Seoul Marathon 2014
Stimmung

Seoul Marathon 2014
Es wurde warm, die Wasserschwämme waren gefragt

Seoul Marathon 2014
Danke

Km 35, endlich erreichten wir die ein Kilometer lange Jamsilbrücke über den ca. 800m breiten Han Fluss. Parallel zum Fluss gab es auf beiden Seiten zig Kilometer lange Rad- und Fußwege, welche von den Seoulern nach Feierabend und an Wochenenden ausgiebig für ihre sportlichen Aktivitäten genutzt werden.

Vor uns Baustellen, wo weitere Hochhäuser gebaut wurden, rechts der Blick auf das Olympiastadion von 1988 und auf einen Freizeitpark.

Noch 6 lange Kilometer bis zum Ziel im Olympiastadion, dann endlich, Einlauf durch das Marathontor, null Stimmung im Stadion, noch eine knappe Stadionrunde, geschafft.

Nach dem Zieleinlauf quetschten wir uns durch einen engen Durchgang in Richtung Verpflegungsstelle, es gab Wasser, Müsliriegel und Banane und gegen Rückgabe des Championchips eine schöne Medaille.

Viele koreanische Laufvereine hatten kleine Zelte aufgebaut, wo sich die Vereinsmitglieder zum gemütlichen Beisammensein trafen. Dies erinnerte mich stark an Südafrika.
Originell fand ich die Werbeidee des Isosponsors, dass sich die LäuferInnen fotografieren lassen konnten und dann blitzfix ihr Konterfei mit Marathonzeit auf eine Dose des Sponsors gedruckt bekamen. Umsonst, eine tolle, für mich neue Idee - und das für umsonst (mir war allerdings die Warteschlange zu lang).

Gewonnen hatte aus der Phalanx des edlen Elitefeldes der Außenseiter Yakob Jarso aus Äthiopien, welcher seine persönliche Bestzeit um fast 5 Minuten verbessert hatte, in 2.06,17. Bei den Damen gewann Helah Kiprop aus Kenia knapp in 2.27,29.

Alle weiteren Ergebnisse unter der enttäuschenden Ergebnisliste (es gibt u. a. nicht mal einen englischen Link dazu auf der Homepage).

Seoul Marathon 2014
Fast am Han River

Seoul Marathon 2014
Auf der Jamsil Brücke

Seoul Marathon 2014
Im Hintergrund das Olympiastadion

Seoul Marathon 2014
Noch 6km

Seoul Marathon 2014
Das Olympiastadion

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Das Marathontor

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Im Olympiastadion

Seoul Marathon 2014
Fast geschafft

Seoul Marathon 2014
Geschafft!

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Die Zielverpflegung

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Tausche Leihchip gegen Medaille

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Schön anstrengend war's

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Geduldig auf die Massage warten ...

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... oder auf ein originelles Souvenir

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Clubtreffen

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Die Ausbeute

Mein Resümee:

Für ein Startgeld von umgerechnet 28€ wurde eine professionell und routiniert organisierte Laufveranstaltung angeboten.

Die Verpflegung war super und ausreichend, neben Wasser und Iso gab es Schwämme, Obst und Riegel sowie ein Funktions-T-Shirt (ohne Aufdruck zur Veranstaltung), Leihchip zur Befestigung am Schuh, Medaille und ein Programmheft.

Einen Frühstückslauf, Pastaparty, Expo, Duschen, etc. konnte man für dieses Startgeld nicht erwarten.

Aber das war für viele okay, ein schneller Lauf ohne viel Firlefanz. Außer vielen Japanern wird die Veranstaltung so aber nicht viel mehr internationale Aufmerksamkeit, trotz IAAF Gold Label Prädikat, auf sich lenken können.

Auf der Strecke war jeder Kilometer klar ausgeschildert und durchgängig für den Verkehr gesperrt. Der Kurs ist für eine persönliche Bestzeit geeignet, diese sollte aber innerhalb von 5 Stunden liegen, das ist der knapp bemessene Zielschluss. Helfen könnten hierbei die vom Veranstalter eingesetzten Zugläufer.

Ein Lauf also für echte MarathonläuferInnen, die das sportliche Erlebnis mit einer Reise durch Korea verbinden möchten. Sicherlich empfehlenswert, Korea hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten und das Reisen im Lande ist unproblematisch und preisgünstig zu gestalten.

Links

Weitere Infos auf der Homepage des Veranstalters.

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