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Podgorica Marathon am 29. Oktober 2017 - Laufbericht von Jürgen Sinthofen

Teil 2

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Die Einflugschneise

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Viele Kinder an der Strecke

Podgorica Marathon 2017
Eindeutige Markierungen

Podgorica Marathon 2017
Die Verpflegungsstellen alle 2,5km markiert

Podgorica Marathon 2017
Zaungäste

Podgorica Marathon 2017
Am Paprikafeld

Bei km 29 erreichten wir die Ortschaft Tuzi. Diese ländliche Gemeinde mit Kirche und Moschee hatte gerade Markt und das bunte Treiben lockerte unsere Stimmung weiter auf. Wir hatten Kuhweiden und Paprikafelder passiert – hier wurde also all das vermarktet.
Von Tuzi ging es nun fast kerzengerade ca. 8km wieder nach Podgorica zurück. Kurios, auch hier waren die Straßensperrungen von dem vielköpfigen Polizeiaufgebot konsequent. Wir paar Läufer liefen auf einer komplett gesperrten Landstraße und die Autos fuhren auf staubigen Feldwegen parallel zur Straße Richtung Podgorica. Aber das Allerbeste, die Leute waren nicht sauer, sondern grüßten auch noch freundlich. Das hatte ich so noch bei keinem Marathon erlebt!
Auf diesem Streckenabschnitt lief ich im Grunde alleine. Es war schon etwas schwierig sich zu motivieren, nachdem bei km 30 auch klar war, dass trotz optimaler Bedingungen meine Sub 4h wieder nicht drin waren. Außer ein paar Ziegen und Schafe am Straßenrand war hier nichts los. Dies änderte sich dann wieder in Podgorica, wo die letzten 5 km auf teilweise derselben Strecke wie zu Beginn des Laufes absolviert werden mussten. Ich holte noch Rene aus Freiburg ein und gemeinsam liefen wir auf dem grünen Teppich ins Ziel.
Nach Erhalt einer schönen Medaille konnte man sich noch massieren lassen. Als Zielverpflegung gab es Cola und Fanta, Wasser, Zitronen, Zuckerwürfel und für die schnelleren Bananen.

Vor uns erreichten mal wieder in allen Läufen Keniaten, diesmal aus einem ungarischen „Rennstall“ als Erste das Ziel und sahnten die nicht unerheblichen Preisgelder (Marathon 1. m/w je 2.000 €) ab. Ich finde das bedenklich, wenn sich Veranstalter in „kleineren Laufländern“ krumm legen und mit günstigen Startgebühren sowie attraktiven Siegprämien eigentlich den Laufsport in ihren Ländern mit „local heroes“ fördern möchten. Na ja, diesmal waren vor mir Abel Rop Kibet in 2.15,19 und Koech Cherono Rebby in 2.37.47
Hier finden sich alle weiteren Ergebnisse.
Die Siegerehrungen erfolgten gleich im Anschluss im Zielbereich. Die Altersklassenpreise mussten allerdings ohne eine weitere Ehrung im City Hotel abgeholt werden.

Podgorica Marathon 2017
Markt in Tuzi

Podgorica Marathon 2017
So kann man den Sonntag auch gestalten

Podgorica Marathon 2017
Die Straße für uns, die Autos fahren auf dem parallelen Feldweg

Podgorica Marathon 2017
Ein paar Ziegen und Schafe als Zuschauer

Podgorica Marathon 2017
Zurück in Podgorica

Podgorica Marathon 2017
Rene entschließt sich, mit mir die letzten 5km wieder zu laufen

Podgorica Marathon 2017
Am Sportzentrum

Podgorica Marathon 2017
Gleich wieder an der Milleniumbrücke

Podgorica Marathon 2017
Das Ziel ist nahe

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Kleiner Wendepunkt am Hilton

Podgorica Marathon 2017
Fast geschafft

Podgorica Marathon 2017
Geschafft

Podgorica Marathon 2017
Zielverpflegung

Podgorica Marathon 2017
Siegerehrung

Podgorica Marathon 2017
Klönschnack im Ziel

 Podgorica Marathon 2017
Die Pasta Party am City Hotel kurz vor der Abreise der Serben

Mein Resümee:

Für ein Startgeld von 10 € wurde ein sehr gut organisierter Marathon mit Pastaparty nach dem Lauf, Massage, Medaille und einem T-Shirt geboten. Auffallend war allerdings die hohe Anzahl der DNFs – das liegt wohl daran, dass wenn etwas nicht teuer ist, es nicht richtig wertgeschätzt wird?
Die Streckenverpflegung und im Ziel war ausreichend, zumal bei dem Startgeld, und für mich haben die Zuckerwürfel anstatt Cola auch funktioniert. Allerdings hätten bei der Verpflegung im Ziel ein paar Mülleimer aufgestellt werden können.

Die Kilometer waren nur alle 2,5km an den Verpflegungsstellen klar markiert. Die Strecke war vorbildlich für den Verkehr gesperrt und fast flach und durchgängig asphaltiert was eine persönliche Bestzeit, zumal bei den optimalen Wetterbedingungen, möglich machen würde.
Der Internetauftritt ist okay, eine Ergebnisliste ohne Zwischenzeiten wurde am selben Tag noch veröffentlicht. Die Zielschlusszeit von 5,5 Stunden für den Einrundenkurs war angemessen. Diese sollte allerdings auch offiziell auf der Homepage veröffentlicht werden.

Mir hatte Montenegro wieder sehr gut gefallen. Mit dem Leihwagen das Land in zwei bis drei Tagen erkunden und dann bei schönstem Herbstwetter einen schnellen Marathon laufen – was möchte das Läuferherz mehr?

Links

Podgorica Marathon 2017
Die Ausbeute

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