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22. Marathon du Médoc am 9. September 2006  - Bericht von Jürgen Sinthofen

Marathon du Médoc, Frankreich, Bordeaux, Rotwein, savoir vivre.
Für viele Genussläufer ein kleiner Traum!

Teil 3

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Dei zweite Hälfte

Bei km 32 an der „Freundschaftsmauer“ kam dann eine Hinweistafel auf das ab km 38 zu erwartende „Menü“ für die letzten Kilometer bis ins Ziel. Man konnte sich noch auf Schinken, Paté, Steak, Käse und Eis freuen. Dies gab sicherlich so manchem einen guten Schub, um den „Mann mit dem Hammer“ ein Schnippchen zu schlagen. Bei mir war die Freude allerdings nicht so groß, da die in der Ausschreibung versprochenen Austern nicht avisiert wurden – kommen die trotzdem noch? Die letzten 5km verliefen parallel, und teilweise im Schatten, zur Gironde. Obwohl ich sehr gerne an Flüssen entlang laufe, nach 37km voller Abwechslung wirkten diese dann doch etwas zäh. Auch war ich von den angekündigten Ständen mit den Spezialitäten (keine Austern) nicht so angetan und habe nur schnell etwas gegriffen und bin weitergelaufen. Im Nachhinein habe ich überlegt, warum ich hier nicht etwas stehen geblieben bin und die verschiedenen Sachen etwas mehr gekostet habe. Mein Schluss war, dass durch die Hitze, welche ich eigentlich gut vertrage, aber auch durch den Trott von 37km in durchschnittlich knapp 5.30 min/km man eigentlich mehr dem Ziel entgegen strebt, um noch eine akzeptable Zeit (Sub 4 Std sollten es, jedenfalls für mich, auch bei einem Genußlauf sein) zu erzielen. Außerdem passt so ein Gefutter für mich dann doch nicht so recht zu einem Marathon. Dies mag für die Läufer, welche ihre Kraftreserven bereits mehr erschöpft haben bzw. die 6,5 Std. für den Zielschluss ausnutzen, und vielleicht auch dem Wein schon mehr zugesprochen haben, eine willkommene Pause sein.

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Auf den letzten Kilometern an der Gironde

Der Zieleinlauf

Die letzten 100m vor dem Ziel liefen wir auf einem roten Teppich, was für ein erlesenes Gefühl. Dabei habe ich das obligatorische Zieleinlaufphoto glatt verhauen, ich hatte den Auslöser meiner neuen Digitalkamera nicht ganz durchgedrückt (hätte vielleicht doch ein paar mehr Steakbrocken einschieben sollen). Aber nicht nur das, auch meine Endzeit wurde von der elektronischen Zeiterfassung (Kabel auf der Rückseite der Startnummer aufgeklebt) nicht registriert. Sehr schade, aber eine 3.48,50 kann aber auch so glauben. Das ich damit aber an 235 er Stelle von insgesamt 7.108 (registrierten) Finishern landete, hat mich dann doch erstaunt. Nach meinem obligatorischen Stretching direkt nach dem Zieleinlauf erhielten wir beim durchgehen des verlängerten Zieleinlaufkanals eine schöne Medaille, einen recht hochwertigen Rucksack, Flip Flops mit Medoc Aufdruck, eine Erinnerungstafel und eine Flasche guten Rotweines in einem Holzkistchen mit Aufdruck „Marathon du Médoc 2006“.
Im Anschluss war ein großes Wellness- und Massagezelt sowie ein weiteres Zelt mit Verpflegung. Hier gab es Wein, Bier, Kaffee, Tee, Wasser, Joghurt, Obst, Kuchen, etc. Es wirkte für uns „erste im Ziel“ alles sehr schön, es war Platz zum Schauen und Probieren ohne Hektik und Gedränge. Als ich allerdings nach dem Duschen nochmals an diesem Zelt vorbeiging, war es krachvoll, da wollte ich gar nicht mehr rein. Ich dachte insgeheim, dass es wohl doch gut ist auch einen Genussmarathon einigermaßen weit vorne zu beenden, da ist der Genuss an den einzelnen Verpflegungen an der Strecke noch größer, als wenn man durch Plastikbecher watet und wahrscheinlich ziemlich abgeräumte Verpflegung vorfindet und es auch im Zielbereich noch ruhig zugeht.

Médoc Marathon 2006

Präsentparade nach dem Zieldurchlauf

Médoc Marathon 2006

Charmante Eingangskontrolle ins Verpflegungszelt

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