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Skating beim 8. Fränkische Schweiz Marathon am 2. September 2007 - Bericht  von Jürgen Sinthofen

Teil 1

Autor:  Jürgen Sinthofen

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Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

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8. Fränkische Schweiz Marathon am 2. September 2007

Seit Wochen begleiten mich beim Radtraining die Hinweisschilder, daß die B470 am 2. September von Forchheim bis Behringersmühle gesperrt sein wird. Aha, da wirft zum 8. Mal der Fränkische Schweiz Marathon seine Schatten voraus, mein „Heimmarathon“, nur 12km von mir zu Hause entfernt.

Schon seit Wochen bin ich angemeldet, zum ersten Mal als Teilnehmer am Inliner Marathon!

Ein alter Hase, heute ein „Genußläufer“, beim Inliner Wettbewerb? Warum nicht?

Eigentlich eine glückliche Fügung in mehrfacher Hinsicht.
Meine Probleme mit dem Fuß, welche meinen Start beim 1. Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen http://www.allgaeu-panorama-marathon.de/  verhindert hatten, waren auskuriert, aber richtig fit war ich trotzdem noch nicht. Damit ist doch ein „Marathon auf Rädern“ eine gute Gelegenheit mich nach der Zwangspause „auszutoben“.
Auch wird dieser Marathon für mich ein Premierenlauf auf Rollen auf bekannt schöner Strecke mit positiven Erinnerungen sein. Hier lief ich bei der Erstausgabe des Fränkische Schweiz Marathons meinen letzten Marathon in unter 3 Std. und wurde Oberfränkischer Meister der M 45 „ehrenhalber“ (war für die Meisterschaft nicht gemeldet gewesen).

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Abfahrt nach Ebermannstadt

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Hier und da eine Bank mehr wäre schön

Auch heuer ging es wieder um die Wurst, nämlich der Bayerischen Speedskating Meisterschaft. Nur hier werde ich garantiert nicht eingreifen. Deshalb aber wohl auch die hohe Anzahl der teilnehmenden Skater. Ein Blick auf die Starterliste bei der Startnummernausgabe im Landratsamt am Samstag zeigte, daß mehr Skater (knapp 500) das landschaftlich herrliche Wiesenttal kennenlernen wollten als die gut 300 Marathonläufer.
Das liegt aber vielleicht auch daran, daß für die Inliner weniger Wettkämpfe ausgeschrieben werden als für die Marathonis, welche alleine an diesem Wochenende 5 weitere Marathons zur Auswahl hatten.

Die erfahrenen Veranstalter des Sportamtes Forchheim hatten allerdings mit weiteren Wettbewerben wie dem Handbiker Marathon, dem Teammarathon (16+26km), 16km Lauf, Walking und Schülerläufen insgesamt ca. 1700 Sportler aktiviert und somit für überregionales Interesse gesorgt.

Mit den Startunterlagen erhielten wir neben der Startnummer und Kleiderbeutel ein Funktionsshirt, eine Baseball Kappe sowie einen Gutschein für Pasta, welcher entweder am Samstag Nachmittag oder nach dem Lauf am Sonntag auf dem Paradeplatz, dem Zielort des Marathons in Forchheim, einlösbar war.

Sonntag, 7.30 Uhr, ich fuhr nach Forchheim, parkte mein Auto in einer ruhigen Seitenstraße (was mit einem Strafzettel über 15,- Euro wegen Parkens auf einem „Anwohnerparkplatz“ geahndet wurde) und ging das kurze Stück zum Bustransfer. Da der Marathon für Läufer und Skater in Ebermannstadt startete, war für ausreichende Transportkapazität dank des VGN (wohl, wer die richtigen Sponsoren hat) in Form eines Lindwurmes an Bussen bestens gesorgt. Stressfrei und ohne Gedränge erreichten wir ein par Minuten später Ebermannstadt und hatten so ganz nebenbei bereits einen guten Eindruck des Streckenabschnitts zwischen km 26 und km 36 erhalten.

Der Morgen war noch relativ kühl und so ließen sich die Akteure mit dem Umziehen auf einem kleinen Parkplatz noch etwas Zeit. Es gab kaum Sitzgelegenheiten oder ein Zelt zum umziehen, es ging aber auch so. Nach Abgabe der Kleiderbeutel fing es kurz an zu nieseln, aber glücklicherweise war das schnell vorbei und wir konnten zum Start rollen.

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Ein starkes Team

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Gleich wird’s ernst

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Die Ferraris

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Sieht doch aus wie bei uns Läufern

Skating beim Fränkische Schweiz  Marathon 2007

Gleich geht es los

Um 8.45 Uhr war es für die lizensierten Skaterinnen soweit, fünf Minuten später auch für die Elite der männlichen Inliner denen wir „Rest der Welt“ Skater gleich folgen durften und somit 10 Minuten Vorsprung vor den Marathonläufern hatten. Ich war gespannt, ob ich diesen Vorsprung halten könnte.

Der Start verlief ruhig und auch ohne Gedränge wie bei uns Läufern her bekannt. Die Spitzenskater waren auf ihren 1.000 Euro plus Geräten schnell weg und hatten die typische kraftschonende Windschattenposition schnell eingenommen. Mal sehen, wann die mir wieder entgegenkommen. Das ist das Schöne an diesem Marathon, die ersten 13 km gehen in Richtung Sachsenmühle durch den schönsten Teil des Wiesenttales zum Wendepunkt an der Kreuzung nach Gößweinstein hoch, um dann die Natur in umgekehrter Richtung nochmals bis Ebermannstadt zu genießen.
Eine kleine Steigung vor Gasseldorf kurz nach dem Start, na und, und dann wieder in der Abfahrtshocke auf der anderen Seite runter, daß war ein angenehmes Einrollen. Ich stakselte ziemlich weit hinten im Feld herum und konnte so ungehindert skaten. Die Kilometer vergingen schnell, und die vereinzelten Zuschauer sorgten für eine gute Stimmung am Streckenrand. Als die Skaterinnen mir auf ihrem Rückweg entgegenkamen, war ich von dem Gegenwind überrascht, welchen diese Pulks verursacht hatten. Kurz darauf folgten die Herren und so gab es immer etwas zu sehen. Erstaunlich für mich war, wie auch „nicht ganz so sportlich“ wirkende Läufer in den einzelnen Skaterpulks mithalten konnten. Das ist ein Effekt wie beim Strassenradrennen, solange man den Windschatten nutzen kann, ist man dabei. Na ja, für mich als alten Triathleten kein Thema – das kommt für mich nicht in Frage. Außerdem scheint es mir auch ein Risiko, so dicht zusammen zu fahren. Aber auch ich komme irgendwann an den Wendepunkt, werde angefeuert und mache mich auf den Rückweg. Es läuft richtig beschwingt. An den Verpflegungsstellen gelingt es mir von dem reichlich angebotenen Wasser und Iso im Vorbeirollen etwas abzugreifen. Eigentlich sollten sich die Skater aber mit einer Trinkwasserflasche selbst versorgen, was bei den von den anderen gezeigten Geschwindigkeiten, auch wegen der Unfallgefahr, nachvollziehbar ist.

Fränkischer Schweiz Marathon 2007

Start des Hauptfeldes der Skater

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Hoffentlich hält das Wetter!

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Der erste kleine Anstieg

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Streitberg mit Ruine Neideck und ...

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... ein Schuss Brasilien

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Hier läßt es sich rollen

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Die ersten Damen kommen im Formationsflug

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