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Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Mittelbergalpe nach 6 Kilometern Laufstrecke beim Gebirgsmarathon Immenstadt 2007

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Immenstädter Gebirgsmarathon am 04.08.2007 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

Bilder von Sven Bladt und Thomas Schmidtkonz

42,2 Kilometer,  +- 2500 Höhenmeter, 12 Gipfelanstiege, ein Laufabenteuer und  Berglauferlebnis pur

Teil 2 - Der Start und die ersten Kilometer

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Schließlich starten wir einige Minuten zu spät, weil es noch ein paar kleine Probleme mit dem Computer gibt. Das ist sozusagen Microsofts Grußwort aus Seattle an die Veranstaltung!

Auf den ersten 1500 Metern Laufstrecke laufen wir erst einmal 200 Höhenmeter recht steil bergab. Viele nutzen das, um richtig loszurasen. Dem will ich mich nicht anschließen, weil ich meine Oberschenkelmuskulatur und Gelenke nicht gleich am Anfang über Gebühr belasten möchte. Außerdem will ich so einen Lauf als Genussläufer gemütlich angehen.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Der Startschuss zum 18. Immenstädter Bergmarathon ist gefallen!

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Bernd hat sich gegen die Sonnenstrahlen stark eingecremt

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Zuerst geht es etwa 200 Höhenmeter zum Steigbachtal hinab.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Am Schluss dürfen wir hier wieder hoch laufen. Das wird dann sicher weh tun!

Nach einer kurzen Talfahrt erreichen wir die Talsohle. Von nun an geht es mehr oder weniger steil bergauf. Da wir aber die ersten Kilometer noch auf einen Fahrweg laufen, sind zumindest die technischen Anforderungen noch sehr gering, wenn gleich schon ein paar lange und steile Anstiege bis zum ersten Verpflegungspunkt an der Mittelbergalpe auf uns warten.

Bei einem besonders steilen Abschnitt komme ich mit Eberhard Ostertag, der auch von dieser Laufveranstaltung berichtet und dem Kontrollläufer Rolf Schwarz ins Gespräch.

Rolf Schwarz, eine alter Hase beim Immenstädter Gebirgsmarathon, läuft heute mal nicht vorne mit sondern schaut heute als Schlussläufer, ob am Ende des Läuferfeldes alles in Ordnung ist. Das ist für mich eine gute Gelegenheit ihn über den weiteren Streckenverlauf auszufragen. Ich erfahre, dass die Strecke nicht besonders gefährlich ist und man auch nicht schwindelfrei sein muss. Auf der anderen Seite muss man, da wir auf 25 Kilometern Bergpfade und -steige rauf und runter laufen, trittsicher sein und auf jeden Meter achten, da es sicher 10.000 Stolperfallen auf dieser Strecke gibt.
Daher musste man früher bei diesem Lauf als Zweierteam antreten, so dass einer auf den anderen aufpassen konnte.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Links Eberhard Ostertag, der auch vom Lauf berichten wird. Rechts Gebirgsmarathon Routinier Rolf Schwarz, der heute das Feld als Schlussläufer kontrolliert.

Rolf und ich verlassen die Kühle des Bergwaldes und treten unter strahlend blauen Himmel in eine offene Almlandschaft ein.
Das satte Grün der Wiesen zeugt von einem feuchten Sommer. Ein wahres Allgäuer Almidyll an einem so wunderschönen, klaren Sommermorgen! Das macht heute Spaß auf mehr!

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Vor uns die Mittelbergalpe nach etwa 6 Laufkilometern, wo wir gleich unsere erste Verpflegung fassen können.

Passend zur landschaftlichen Idylle sorgen drei junge Schlachtenbummler mit Ihren Kuhglocken für einen sanften Hauch von Jungfrau-Marathonstimmung.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Kleine Schlachtenbummler am Streckenrand machen mit ihren Kuhglocken Stimmung

Wer bei einem Marathon große Anfeuerung durch Zuschauermassen benötigt, ist hier sicher fehl am Platz. Aber später werden uns auch zahlreiche entgegen kommenden Wanderer ihren Respekt zollen, was uns alle sehr freut.

Nach dieser kleinen Immenstädter "Stimmungsmeile" erreichen wir nach einer knappen Laufstunde die Mittelbergalpe, wo wir aus dem Angebot von Wasser, Tee und Cola das passende Getränk wählen können. Ich mixe mir aus Wasser und Cola den ultimativen "Gebirgsmarathon - Cooldrink" zusammen und verlasse Rolf, der als Schlussläufer auf die Nachzügler warten muss.
Ich will zwar gemütlich laufen, aber nicht schon wieder wie im Vorjahr Vorletzter werden! Also geize ich doch etwas mit meiner Laufzeit!

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Rolf und ich lassen uns an der Mittelbergalpe fotografieren

Ein gelbes Schild weist uns nach links vom Fahrweg weg. Ab hier begebe ich mich auf Neuland. Letztes Jahr liefen wir ja die Ausweichstrecke und die führte uns auf dem Fahrweg weiter ins gegenüberliegende Tal bis zur Hochgrattalstation hinunter.
Heute laufen wir dagegen immer am Hochgebirgsgrat bis zur Hochgratbergstation. Damals unten und heute oben. So eine Abwechslung macht mir Spaß!

Der nun folgende Weg lässt uns erstmals spüren, was noch alles auf uns wartet: Ein Crosslauf pur! Die üppigen Niederschläge der letzten Wochen haben auf den Wegen tiefe Furchen gebildet. Das sind die idealen Stolperfallen, um sich den Knöchel zu verstauchen oder gar das Bein zu brechen.
Also Thomas, da musst Du aufpassen, willst Du nicht Deine Laufsaison 2007 vorzeitig beenden!

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Ab hier beginnt langsam der Ernst: Der erste Crossabschnitt der Strecke nach etwa 7 Kilometern Laufstrecke

Nach diesen Anstieg erreiche ich eine schöne Almwiese, deren Kulisse mich an Gebirgsbilder von Caspar David Friedrich erinnert.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Im Hintergrund links die Nagelfluhkette, wo wir am Bergkamm entlanglaufen werden

Der kurze flache Abschnitt der Wiese endet erst einmal auf einen Fahrweg, der sich nun weiter Richtung Stuiben hinauf schraubt. Die Mitstreiter vor mir sind nur noch als kleine Punkte in der Ferne erkennbar, während ich Bernd und Rolf schon weit hinter mir gelassen habe.

Gebirgsmarathon Immenstadt am 4.8.07

Aber bevor wir auf die Bergpfade abweichen, dürfen erst noch einmal auf einem Fahrweg Höhe gewinnen

<== Teil 1 Teil 3 ==>

 

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