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Einleitung
Sechs Berge rauf und sechs Berge runter laufen und
das hin und zurück, also insgesamt 12 mal rauf und 12 mal runter - wer so
verrückt ist und das einmal versuchen möchte, muss unbedingt beim
Gebirgsmarathon Immenstadt mitlaufen, weil er da voll auf seine Kosten
kommt!
Die Anstiege summieren sich auf den gut 42 Kilometern Laufstrecke auf
gut und gerne 2500 Höhenmeter, die man nicht nur rauf sondern auf zum
großen Teil anspruchsvollen Steigen auch wieder runter laufen muss.
Erfahrung beim Laufen im Hochgebirge, eine gute Kondition und Trittsicherheit
sind daher wichtige Voraussetzungen, um den hohen Ansprüchen dieses
Laufes zu genügen.
Mehr darüber |
Inhalt
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Vor dem Start |

Der Start und die ersten
Kilometer |

Die Nagelfluhkette |

Bergauf - bergab |

Langer Anstieg zum
Rindalphorn |

Der Weg zum Hochgrat |

Die Wende und alles
wieder zurück |

Langer Weg zurück |

Die letzten Kilometer |

Im Ziel |
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Infos / Bewertung |
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Infos / Bewertung
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Links: |
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| Beste Männer |
1. Stefan Timmermann, 3:53:38 |
| Beste Frauen |
1. Julia Böttger, 4:27:29 |
| Anzahl Klassierte |
Marathon: 80, davon 15 Frauen und 65 Männer
12 km - Lauf: 7, davon 2 Frauen und 5 Männer
Nordic Walking (ca. 12 km): 5, davon 3 Frauen und 2 Männer |
| Wetter: |
Sonnig, windstill, zwischendurch mal leicht
bewölkt. Warme Temperaturen von 20 - 25 Grad. |
| Höhenmeter: |
2500 HM . |
| Strecke: |
Für Läufer technisch sehr anspruchsvolle
Strecke an der Nagelfluhkette entlang.
Profilierte Crossschuhe sind sehr empfehlenswert. Stecken dürfen benutzt
werden und könnten von Nutzen sein, wenn gleich es auch ohne Stecken geht.
Strecke führt zu etwa 25 km auf Steigen und Bergpfaden. Rest geschottert und
asphaltiert.
Bei Nässe kann es sehr glitschig und gefährlich werden!
Trittsicherheit auch bei Trockenheit erforderlich. An manchen Passagen kann
ein Ausrutscher der letzte sein!
Es ist jedoch keine Klettererfahrung und absolute Schwindelfreiheit
erforderlich, obwohl man an manchen kurzen Stellen mal die Hände mit
einsetzen muss.
Wer im Hochgebirge anspruchsvolle Bergwanderungen gemacht hat, müsste bei
entsprechender Marathonkondition zurecht kommen.
Man sollte nicht auf Bestzeiten schielen, sondern mehr das Lauferlebnis
genießen. |
| Schulnote Schönheit der Strecke |
1 |
| Schulnote Organisation |
2 |
| Schulnote Service |
1-2 |
Schulnote Zuschauer
(Anzahl / Motivation) |
Wertung entfällt, da bei dieser kleinen
Veranstaltung praktisch keine Zuschauer vorhanden waren.
Es gibt Wanderer, die einen anfeuern. |
| Schulnote Gesamteindruck |
1 - 2 |
| Verbesserungsvorschläge |
- Bessere Wegweisung. Das auch auf Rückweg
- Wenigstens alle 5 Kilometer eine Kilometermarkierung aufstellen
- Wegen der höheren Teilnehmerzahlen Bergwacht / BRK usw. in die
Veranstaltung mit einbinden, so dass diese an neuralgischen Punkten
gleich vor Ort ist
- Bei der Verpflegung die höheren Teilnehmerzahlen einkalkulieren. Am
Ende des Feldes gab es oft nur noch wenig Auswahl an den
Verpflegungspunkten
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| Sehr positiv |
- Mit 18 Euro Startgeld unschlagbar gutes Preis- / Leistungsverhältnis
- Familiäre Atmosphäre und gute Stimmung
- Gute Verpflegung
- Bei der Siegerehrung fast (Ausnahme die 3-4 Letzten aus Zeitgründen
nicht mehr) wurde jeder geehrt
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Zum Thema passende Hinweise
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