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Zeiler Waldmarathon 2008

Verpflegungsstelle beim Zeiler Waldmarathon 2008

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Zeiler Waldmarathon am 8.11.2008 - Herbstlauf durch den Zeiler Wald - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

Teil 3: Die zweite Runde in der Sonne

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Oben angekommen, verlassen wir für etwa einen Kilometer den Wald. Hier hätten wir einen schönen Ausblick, wäre da nicht immer noch der zähe Nebel. Die Sonne hat heute ganz schön Liebesmühe den undurchdringlichen Dunst zu verdrängen!

Zeiler Waldmarathon 2008

Bei Bischofsheim verlassen wir kurz den endlosen Wald

Es folgte eine weitere Labestation neben einem in sanften Farben getauchten Weiher.

Zeiler Waldmarathon 2008

Idyllischer Weiher bei Bischofsheim

Der Kilometer 16 wartet mit einem weiteren schweren Anstieg auf. Ich brauche für ihn über 8 Minuten. Wie wird es mit meinem wenig wünschenswerten und für einen Marathon nicht empfehlenswerten Trainingsstand erst in der zweiten Runde aussehen?
Darüber mache ich mir aber wenig Gedanken, da ein Stück weiter bereits die ersten Marathonläufer auf ihrer zweiten Runde in Überschallgeschwindigkeit an mir vorbeirauschen.

Zeiler Waldmarathon 2008

Wieder im Wald laufen uns bereits die Läufer der zweiten Runde entgegen

Die Strecke bleibt gewellt. Erst auf den letzten beiden Kilometern der ersten Runde geht es meist bergab. Hier kann ich ordentlich zulegen und meine erste Runde beenden.

Zeiler Waldmarathon 2008

Wer ich noch eine Runde läuft muss links abbiegen

Zeiler Waldmarathon 2008

Das Ziel vor Augen, aber es liegen noch gut 21 Kilometer Laufstrecke vor mir

Olaf

Den großen Anstieg am Anfang der zweiten Runde gehe ich schon wie in der ersten Runde sehr langsam an. Das Bleigefühl in meinen Beinen lässt mich heute einfach nicht los. Dafür brechen nun die Sonnenstrahlen endlich endgültig durch. Passend zum Sonnenschein holt mich Olaf ein. Olaf mein Sonnenschein, das ist gut so, denn nun ist auf der sicher nicht einfacheren zweiten Runde für die nötige Unterhaltung gesorgt.

Zeiler Waldmarathon 2008

Der große 2,5 Kilometer Anstieg in der zweiten Runde. Diesmal mit Sonnenschein.

Zeiler Waldmarathon 2008

Hier holt mich Olaf ein. Wir laufen die nächsten 8 Kilometer zusammen

Zehen

"Olaf, wie läuft es sich mit gebrochener Zehe?". Olaf brach sich vor ein paar Wochen die kleine Zehe und lief dann damit den Spartathlon.
Denn was ein richtiger Ultra-Mann ist, der lässt sich nicht von so Kleinigkeiten wie einer kleinen Zehe beeindrucken, wenn gleich sich natürlich da der ganze ganze Schmerz auf einen winzigen Punkt konzentriert.
Um zu beweisen, das auch in gestandener Marathon-Mann bin, erzähle ich ihn von meiner gebrochenen vierte Zehe am linken Fuß  beim Walchenseelauf 2007. Noch mit Grausen erinnere ich mich an die Schmerzen, wenn ich da auf holprigen Bergpfaden mit dem lädierten Fuß gegen einen Stein stieß. Während Olaf bei dieser stark ausgemalten "Laufheldensaga" eher unbeeindruckt in den Zeiler Forst guckt, wölbt sich meine Läuferbrust immer stärker vor lauter Stolz.

Da auch Olafs Zehe mittlerweile wieder ausgeheilt ist, macht diese heute eher keine Probleme. Aber beide haben wir heute mit dem schon reichlich aufgebauten Winterspeck zu kämpfen. Während ich aber "untertrainiert" bin, hat Olaf diese Jahr zu viele "Ultra - Ultraläufe" gemacht, darunter in dieser Saison drei ganz lange mit über 200 Kilometer Laufstrecke, dabei neben dem Spartathlon auch die Umrundung des Plattensees.
Nach dem Motto verschiedene Ursachen aber gleiche Wirkung, können wir nun  quasi unisono im Duett jammern und uns reichlich Gedanken über das Sein und Dasein eines Marathonläufers und über Sinn und Unsinn des Marathonlaufs machen.

Damit wir nicht vom Speck fallen, greifen wir am nächsten Verpflegungspunkt erst ein mal ungeniert zu, bevor wie mit der Dynamik von außer Kontrolle gekommenen Bierfässern die nächste Abwärtspassage hinabrollen.

"Olaf, wie kannst Du morgen auch noch beim LGA Indoor Marathon in Nürnberg teilnehmen?
Mir reicht es jetzt schon!".
Olaf: "Ich glaub ich brauch das!".
"Ja, das ist wohl ein Argument!".
Das Argument muss ich mir merken. Da kann keiner was dagegen sagen ...

Zeiler Waldmarathon 2008

Hier kommen uns die Walker und Halbmarathonläufer entgegen

Zeiler Waldmarathon 2008

Olaf ruht sich auf meiner Schulter aus

Zeiler Waldmarathon 2008

Zwei Halbmarathonläufer. Sie haben es bald geschafft, während vor uns noch ein langer Weg liegt.

Am nächsten Verpflegungspunkt bleiben wir hängen. Man ist hier so nett und es gibt leckere Sachen. Da verliert man keine Zeit, sondern gewinnt dazu.
"Onkel Olaf" lässt sich mit einer kleinen Prinzessin fotografieren. Ein schönes Foto für dieses Fotoalbum! 

Zeiler Waldmarathon 2008

Hier legen Olaf und ich eine längere Pause ein

Zeiler Waldmarathon 2008

Olaf und die kleine Prinzessin

Zeiler Waldmarathon 2008

Dann lauf ich langsam weiter während Olaf zurück bleibt. Olaf kommt immer noch nicht. Na, wahrscheinlich ist er bei der Trinkstelle versumpft. Muss ich halt alleine weiter laufen und meinen Laufgedanken freien Lauf lassen.

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