Schnee- und Eiswüste
Hinter der Steinwüste folgt die Eiswüste. Nach einem langen
und harten Winter, haben sich dieses Jahr
ähnlich wie 2004 viele Schneefelder gehalten. Einigen kann man ausweichen,
das versuchten die Streckenplaner auch zu machen, aber andere müssen wir
queren.
Hier nahe der 39 Kilometermarke hole ich auch Hanspeter ein.
Er ist heute viel schneller als letztes Jahr unterwegs. Ich wechsle mit ihm ein
paar Worte, bevor ein dichter Nebelschleier uns voneinander wieder trennt. |
Die Steinwüste |

Dort hole ich Hans Peter ein
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"Nur" noch 3 Kilometer
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Was mag als nächstes kommen?
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Ein steiles Schneefeld! |
Dann die 40 er Marke ... |
Anstrengende Schneefelder
Hinter dem Foil Cotschen folgen etliche weitere Schneefelder.
Bei klarer Sicht könnte man nun längst das Ziel sehen. Aber heute bleibt es uns
verborgen. |

und schon wieder ein sulziges Schneefeld eines zu langen Winters und eines zu
regnerischen Sommerbeginns
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Plötzlich öffnet sich für kurze Zeit wieder der Blick und gibt die
Sicht auf die umliegende Bergwelt frei, bevor sie genauso schnell wieder vor
meinen Augen verschwindet. |

Kurz öffnet sich das Bergpanorama ... |

... und so sieht das bei schönem Wetter aus (Bild vom
Graubünden Marathon 2008)
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Ein steiler Bergpfad führt ins weiter in Richtung
Gipfelregion hoch. Nun kann es nicht mehr weit sein! |
Aber heute versinkt gleich wieder alles im Nebel. |
Diese steile Passage umgeht wie schon 2008 Schneefelder der viel einfacheren
Originalstrecke. |
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