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Swiss Alpine Marathon 2010

Laufgazelle beim Swiss Alpine Marathon K78 im Jahr 2010

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Swiss Alpine Marathon K78 am 31.07.2010 - 78,5 km und 2260 Höhenmeter - Laufspaß pur zum Jubiläum - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

Teil 3: Die schnellen Läufer kommen!

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Renngazellen

Gleich  hinter dem Viadukt holt mich der erste schnelle Läufer ein. Er fliegt leichtfüßig wie eine Gazelle an mir vorbei.

Swiss Alpine Marathon 2010

Gleich hinter dem Viadukt holt mich schon der erste Läufer der Spätstarter ein, die 2 Stunden nach uns starteten

Swiss Alpine Marathon 2010

Dahinter wird es wieder eng, aber nicht so schlimm wie vor Wiesen. So kann ich immer ganz gut zur Seite ausweichen, wenn erneut eine Gazelle an mir vorbeifliegt. Geht es einmal nicht, muss ich einen kurzen Zwischensprint bis zur nächsten Ausweichstelle einlegen. Meist reichen dazu 3-4 Laufschritte aus. Uff, das geht doch überraschend gut!

Swiss Alpine Marathon 2010
Swiss Alpine Marathon 2010

Matthias Dippacher, später Sechster beim K78, hat für mich sogar noch ein Lächeln übrig, obwohl dieser steile Anstieg bei entsprechendem Tempo so richtig weh tut.

Swiss Alpine Marathon 2010

Weitere Laufgazellen überholen mich

Swiss Alpine Marathon 2010
Swiss Alpine Marathon 2010

Mit Startnummer 22 Elizabeth Hawker, die hinter der Keschhütte leider aussteigen muss. Hier noch vor der späteren Siegerin Jasmine Nuninge.

Laufende Rehlein

Einen Zuschauer raune ich zu, wie beeindruckend es ist diese Laufelite laufen zu sehen. "Ja, wie Rehe!" sagt er. In der Tat es ist eine Augenweide sie laufen zu sehen! Ich denke das ist so wie, wenn ein leidlicher Klavierspieler, der etwas Ahnung vom Klavierspielen hat, erstmals eine Weltklassepianisten spielen hört. So ergeht es mir jetzt!

Gleich kurz danach rast die spätere K78 Siegerin Jasmine Nuninge an mir vorbei, die ich auf eine kurzen Filmszene bannen kann.

Swiss Alpine Marathon 2010

Die letzte Passhöhe vor Filisur ist erreicht. Nun geht es erst einmal bergab

Swiss Alpine Marathon 2010

Rennpferde unter sich

Filisur

Wir rennen nun in Richtung Filisur steil den Berg hinunter,
Filisur, nach 31 Laufkilometern,  ist im Gegensatz zu Tourismuszentren wie Davos oder St. Moritz ein uriger Gebirgsort, der mit ursprünglichen Häusern seinen Charme bewahren konnte.
Hier ist auch das Ziel der K31 Läufer. Als ich daran vorbei laufe, läuft schon die dritte Laufdame über die Ziellinie. Kurz dahinter biegen die C42 - Läufer mit ihrem Kulturmarathon nach rechts ab.
Der Einweiser grinst mich an und flüstert mir zu: "Nach rechts die Weicheier!"
:-) Was sollen wir da erst zu Stadtmarathonläufern sagen? Und was ist dann Viktor Röthlin bei seinem morgigen EM - Marathon Lauf in Barcelona? Und was sagen die Ultratrail du Mont Blanc Läufer zu den 100 Meter Läufern?
Na ja, "Späßle gmacht!" wie die Schwäble sagen.
Als ich mich 2002 mit Erwin zum Swiss Alpine nachmeldete, wollte Erwin uns beim K30 anmelden wie der K31 damals noch hieß. Ich verhinderte das damals mit: "Nö, den Hausfrauenlauf, laufen wir nicht!"
War natürlich auch nur ein Späßle. Als ich dann mich dann damals zur Keschhütte hoch quälte, wäre ich vielleicht liebend gern nur den "Hausfrauenlauf" gelaufen ...

Swiss Alpine Marathon 2010

Filisur, wo die K31  in ihr Ziel laufen und sich kurz danach auch die C42 - Läufer von uns verabschieden.

Swiss Alpine Marathon 2010

Hinter Filisur, laufen wir zuerst auf einem recht flachen Fahrweg. Erstmals spüren wir dabei die Wärme der Sonne.

Albulastraße und der Frechdachs

Die Albulastraße führt uns erst sanft und dann später etwas steiler in Richtung Albulaschlucht und Bergün hoch. Hier spüren wir erstmals die Sonne, die gerade den Asphalt schnell aufheizt. Am steileren Abschnitt kann ich erstmals mit ein paar Spätstartern mithalten, die hoch wandern, während ich hier wie ein stolzer Gockel in kurzen Laufschritten zwar langsam, aber immerhin jogge.

Da ruft mir doch glatt so ein Spätstarter von hinten zu: "Schön wie Du hier hoch walkst!" Na, dieser Frechdachs kann nur einer sein, mein Lauffreund Dieter, der in einer ganz anderen Preisklasse als ich läuft. Natürlich spielt er auf den Besenläufer vom Immenstädter Gebirgsmarathon 2009 an, der meinen Bergauflaufschritt in totaler Verkennung der wahren Lage als effizienten Walkingschritt gepriesen hat. Über so viel Ignoranz kann ich mich natürlich auch noch heute aufregen und Dieter weiß das!

Swiss Alpine Marathon 2010

Dahinter stoßen wir auf die Albulastraße, die uns nun immer steiler nach Bergün hochführt

Swiss Alpine Marathon 2010
Swiss Alpine Marathon 2010

Albulaschlucht

Zu Dieters Glück muss gesagt sein, er passiert noch vor mir die Albulaschlucht. Ich weiß nicht was sonst vor diesen bodenlosen Abgründen geschehen wäre. Na für jene, die manchmal Ironie nicht verstehen, so was kommt vor, natürlich wieder Späßle gemacht!

Die von der Albula gegrabene Schlucht beeindruckt mich wirklich. Leider eigentlich nur mich, weil all die anderen Läufer achtlos an diesem Naturschauspiel vorbeilaufen.
:-) Ja, nicht nur mein Laufschritt muss unter Ignoranz leiden!

Swiss Alpine Marathon 2010

Schließlich erreichen wir die beeindruckende Albulaschlucht

Swiss Alpine Marathon 2010
Swiss Alpine Marathon 2010

Oha, geht es da tief hinunter!

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