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Sardona Trail am 30.08.2014 - Lauferlebnisse in der Tektonikarena Sardona - Bericht von Thomas Schmidtkonz

Teil 2

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Sardona Trail 2014

Am Lavtinasattel beim Sardona Trail 2014

Sardona Trail 2014

Am Lavtinasattel

Sardona Trail 2014

Dabei geht es extrem steil bergab. Ich muss ich auf  jeden Schritt genau achten. Leider bin ich auch beim Bergablaufen kein guter Techniker. So komme ich nur langsam voran.

Sardona Trail 2014

Hier geht es runter!

Als es dann endlich etwas flacher wird, wird es zudem ungemein matschig. Die Kühe und der Nachtregen haben den Weg in einen Schlammpfad versetzt. Weiche ich auf die Kuhweiden aus, muss ich dagegen auf die unzähligen Schlammlöcher also Fußfallen achten, die das gehörnte Vieh mit seinen Klauen gegraben hat. Als wäre das schon nicht genug, haben diese hinterlistigen Feinde des Bergläufers auch noch allerlei Tretminen in Form ihrer rutschigen und stinkigen Kuhfladen ausgelegt.

Judith und Thomas - Zwei Laufextreme

Hinter einer sumpfigen Alm überholt mich gehetzt wie ein Fluchttier auf der Flucht vor einem Wolfsrudel grußlos und außer Atem eine Marathonläuferin.
Wow, hat die ein Tempo drauf! Bei dem rutschigen Matsch würde ich mir das nicht trauen! Warum hat sie es so eilig? Na ja, das muss halt immer noch das vordere Marathonfeld sein!

Weit gefehlt! Denn kurz dahinter folgt eine weitere Läuferin mit grünen T-Shirt. Oh je, das kann doch nicht sein! "Bist Du wirklich, Judith, die Schlussläuferin des Marathons?"  Grinsend nickt sie.

Sardona Trail 2014

Judith meine nette Begleiterin auf den nächsten Kilometern, auch wenn wir anfangs verschiedener Meinung sind

Ich überlege. Hinter mir waren doch noch Didi, Elke und Kai. Im Marathonfeld starteten dann auch noch eine halbe Stunde nach mir Lionheart der Läufer mit dem Hut, Susanne und Bernadette. Das kann doch nicht sein! Wo sind denn die alle?
Judith sieht doch so hübsch und dazu noch blutjung aus.  Man muss doch nicht vor ihr flüchten oder gar wegen ihr den Marathon abbrechen! Ja, hätte mir OK- Präsident Umberto eine alte Schreckschraube hinter her geschickt, vielleicht würde ich jetzt auch die Flucht ergreifen, aber mit so einer Begleiterin muss man auf alle Fälle doch erst einmal  sein Tempo verlangsamen und in ein nettes Gespräch kommen!

Sardona Trail 2014

Hier sollte man etwas auf den Weg achten!

Das mit der Tempoverlangsamung kommt jedoch bei Judith erst einmal gar nicht gut an. Denn hier treffen zwei Gegensätze aufeinander, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten.
Hier die junge, schlanke, ranke, durchtrainierte, motivierte und leistungsorientierte Berg- und Trailläuferin, dort der dicke, tempofaule und genusssüchtige Flachlandläufer mit seinem gewaltigen Trainingsdefizit! Auch wenn sich bekanntermaßen Gegensätze anziehen, ergeben sich unweigerlich erst einmal Reibungspunkte.

Sardona Trail 2014

Gleich drei Wasserfälle auf einmal!

Judith meint in etwa: "Wenn Du weiter so dahin schleichst, musst Du aus dem Rennen aussteigen!" Ich denke mir, wo soll ich denn hier raus gehen. Soll ich die fast 1000 Höhenmeter  zum Lavtinasattel wieder hoch gehen und dann auf die Halbmarathonstrecke abbiegen, das ist ja mindestens genauso hirnrissig und anstrengend als den Marathon weiterzulaufen. Ich gehe daher in eine strikte Verweigerungshaltung über. Das reizt natürlich den Kontrahenten um so mehr. So werden Kriege geboren! Wir kommen so nicht weiter!

Kein Student aber eine Doktorandin aus Uppsala

Da hilft nur Ablenkung weiter. Ich muss gezielt vom Thema abschweifen! Wie erreicht man das? Natürlich durch ein Gespräch, also so eine Art Smalltalk. So erfahre ich, Judith kommt zwar aus der Schweiz, aber momentan lebt sie in Schweden. Sie macht dort gerade ihren Doktor der Biologie. Es gefällt ihr dort sehr gut.
Das ist ein guter Ansatzpunkt. Ich erzähle ihr, als ich noch Angestellter war, spielte ich auch mit dem Gedanken nach Schweden auszuwandern. Damals bekam ich ein Stellenangebot von Siemens Schweden. Da ich zuvor schon so mehrmals in Schweden war und es mir dort  auch jedes mal gut gefiel, spielte ich wirklich ernsthaft mit diesem Gedanken. Dann überlegte ich es mir damals aber anders. Ich schwärme dabei davon, was für eine schöne Stadt Stockholm ist und Judith bestätigt dies. Sie selbst wohnt aber in Uppsala. Judith läuft natürlich auch bei Laufwettbewerben europaweit mit und dort gefallen ihr Trailläufe besonders. Trotz der anfangs aufgeführten Gegensätze besitzen wir also auch allerlei Gemeinsamkeiten, zumal auch ich früher mal etwas auf Leistung lief, wie ich ihr erzähle.

Sardona Trail 2014

Das Tal der Marathonis hinter Batöni. Hier laufen nur die Marathonläufer durch!

Als ich dann auch noch auf einer rutschigen Wiese ausrutsche und zwar weich, aber im totalen Matsch auf den Hintern lande, habe ich den Beweis erbracht, wie kurzweilig ein Lauf mit mir sein kann, auch wenn wir dabei nur im Schneckentempo vorankommen und ich als fanatischer Lauffotograf natürlich mindestens jeden zweiten Grashalm am Wegesrand fotografieren möchte.

Sardona Trail 2014

Enzian

Aber auch ich bin Judith sehr dankbar, speziell als wir im Tal unterhalb von Batöni einen Bach mit einer kleinen Kletterpassage queren müssen. Die Sturzfluten der Unwetter der letzten Zeit rissen dort den Weg komplett weg. Da kann Judith meine Stecken halten, bis ich die Gefahrenstelle passiert habe.

Sardona Trail 2014

Hier hat der Bach den Weg wegspült. Von dieser Seite sieht es harmloser aus, als es war!

Ja, dieses Tal unterhalb von Batöni habe ich noch vom letzten Jahr in schlechter Erinnerung. Da musste ich mich so wegen der nächsten Zielschlusszeit in Schwendi hetzen , einmal verlief ich mich dann sogar und der von den Kühen aufgeweichte Boden tat sein übriges.
Die Zielschlusszeit in Schwendi kümmert mich diesmal nicht mehr, weil ich so oder so von da aus in Richtung Ziel laufen werde, zumal da noch viele Stunden nach mir  die Ultraläufer die gleiche Strecke laufen werden. Nur der Matsch, der ist dieses Jahr noch schlimmer. An einer Stelle wird es besonders übel. Da quert im Wald ein handbreiter Matschweg einen steilen Hang. Der tonige Untergrund ist dabei mindestens so rutschig wie Schmierseife. Ein Ausrutschen wäre hier zwar nicht tödlich, aber ein gebrochenes Bein oder ähnliches Unbill wäre sicher die Konsequenz. So atme ich auf, als wir beide auch diese Gefahrenstelle heil überquert haben, zumal Judith nicht einmal Stecken bei sich hat.

Sardona Trail 2014

Üble Matschstelle, die so rutschig wie Schmierseife ist!

Kurz vor Weisstannen wird der Weg endlich besser und geht in einen Fahrweg über. Erstmals kann ich etwas Gas geben. Ich frage Judith, was denn mit dem Läufer mit Hut geschehen ist. Ich wusste, dass er wegen einem Unfall vor einiger Zeit ohnehin nicht weit laufen wollte. Aber Judith hat ihn mit Bernadette und Susanne in Wildseeluggen auf die Kurzdistanz geschickt, weil sie etwas zu langsam waren. Sicher hatten sie zuvor zuviel herumgeblödelt und sich noch dieses und jenes angeguckt und so die dortige Zielschlusszeit ganz vergessen!

Sardona Trail 2014

Mein Spiegelbild in Weisstannen

Ich wollte Judith dann noch erzählen, was für ein Lauftalent sie da ausgesiebt hat. Nämlich einen Läufer, der schon Marathons als Gesamtsieger gewann, den Swiss Alpine K78 früher deutlich unter 8 Stunden und flache  Marathons ohne großen Trainingsaufwand zuvor um die 2:40 lief. Aber leider komme ich nicht mehr dazu. Die Bergwacht beruft sie kurz vor Weißtannen von ihrer Aufgabe ab, da ich ab nun wieder mit auf der Strecke der 58 km - Läufer laufen werde.

Das Tal

Hinter Weisstannen, wo ein Weg wieder den Berghang hoch führt, holt mich einer von ihnen ein. Christian Zimmer ist so wie ich ein ehemals für die 82 km Distanz gemeldeter Läufer.

Sardona Trail 2014

Christian hinter Weisstannen

Er ist aber nun auf die 58 km  gegangen, einmal weil das Stück hinter Batöni ähnlich wie unser Tal der Marathonis ungemein rutschig und matschig war und zudem sicher noch schwieriger. Dann musste er letzte Woche beruflich harte Fitnesseinheiten einlegen, die ihn heute noch mitnehmen. Irgendwie verständlich, dass er dann keine 82 km und gut 6000 Höhenmeter laufen will, auch wenn er es vom Tempovermögen sicher geschafft hätte. Bei den 58 km Läufern bewegt er sich ganz vorne und hat dennoch Zeit für ein kleines Schwätzchen mit mir. Er wird später nach gerade mal 9 Stunden immerhin Zweiter im Gesamtklassement der 58 km - Läufer.

Sardona Trail 2014

Auf dem Weg nach Schwendi

Bald verabschieden wir uns aber wieder voneinander. Er läuft flott und ich dafür umso gemütlicher weiter. Ich werde ab nun weder Stress machen, noch werde ich Stress in irgendeiner Form an mich heranlassen. Ich gehe sozusagen in den gemütlichen Teil des Laufs über. Dafür, dass es nicht zu gemütlich wird, wird übrigens die restliche Streckenführung sorgen!

Sardona Trail 2014

In Schwendi

Nach knapp 7 Stunden  erreiche ich in Schwendi gut 20 Laufkilometer hinter dem ersten Verpflegungspunkt die zweite Labestation. Wie gut, dass ich mir für unterwegs ein Pausenbrot mitnahm, das ich irgendwo am Lavtinasattel verspeist habe. Es gab also lange Zeit keine Verpflegung von außen. Dafür lässt das Essen und Trinken hier keinen Wunsch übrig. Man kann sogar das leckere und teure Bündner Fleisch hier kosten. So verbringe ich auch extra viel Zeit, zumal alle hier wie schon im Vorjahr so nett zu mir sind.

Wald des Schreckens und Wiese des Schreckens

Schwendi liegt gerade mal 900 Meter über NN und ist somit der tiefste Punkt der Gesamtstrecke. So geht es dann auch auf den nächsten 6,8 km 1370 Höhenmeter bergauf. Das sind gut 20% Steigung im Durchschnitt und das dazu sehr ungleichmäßig verteilt, weil das Mittelstück dieses Streckenabschnitts ziemlich flach hoch geht. Man kann es auf einen Nenner bringen: Die ersten 1,3 km sind mit etwa 450 Höhenmeter und dem Wald des Schreckens und der fast senkrechten Wiese des Schreckens extrem steil.
Ab Unterprecht folgt dann ein etwa 3,5 km langer Fahrweg und danach relativ flacher Wiesenweg, wo man weitere gut 300 Höhenmeter gewinnt. Dort kann man sich für den dritten, wiederum teilweise sehr steilen Abschnitt mit 2 km und weiteren 600 Höhenmetern erholen. Stellenweise werden dabei Steigungen von locker 50 - 100 % (= 45 Grad Steigung) angekratzt.

Sardona Trail 2014

Aussichtspunkt im Wald des Schreckens

Soviel zu den mathematischen Ausführungen über den Anstieg. 2012 erlebte ich den extrem steilen und auch sehr matschigen Waldweg mit sehr gemischten Gefühlen, zumal wir ihn beim Ultra damals zweimal liefen. Einmal runter und dann nach vielen Kilometern und Höhenmetern inmitten einer eisigen Nacht wieder bergauf. Heute kann ich mir dagegen Zeit lassen. So verliert das ganze einiges an Schrecken. Dennoch macht mir der steile Waldweg zu schaffen, weil er stellenweise total verschlammt ist. Meine Schuhe und Beine tragen mittlerweile schon eine dicke Schlammkruste, die immer dicker wird. Ich sehe wie ein Schlammmonster aus. Was bin ich froh, dass ich heute keinen Ultra laufe, weil ich mir so bestimmt wieder einige Blasen gelaufen hätte.
Mittlerweile ist es auch drückend warm geworden. Meine Trinkvorräte gehen so erstmals schnell zur Neige. Aber ich weiß, am Bauernhof in Unterprecht gibt es einen Brunnen. Dort kann ich dann meinen Durst in vollen Zügen stillen und Wasser nachfassen.
Endlich endet der Wald. Bei der Wiese des Schreckens wird es sogar noch einmal steiler. Man müsste sie fast auf alle Vieren  hoch krabbeln. Aber ich habe ja meine Stecken dabei, die mich ohnehin schon zum Vierbeiner mutieren ließen. Ich begreife gar nicht, wie manche diese Strecke ohne Stecken laufen können. Aber das sind wahrscheinlich zu 90 % einheimische "Bergziegen".

Sardona Trail 2014

Auf der Wiese des Schreckens geht es direkt hoch!

2012 torkelte ich in der Finsternis, kein Ende sehend, hier hoch. Heute kann ich wenigstens schon die Kante erkennen, wo der Fahrweg entlang führt.
Ich bekreuzige mich, als ich auf diesem endlich stehe und genieße erst einmal den schönen Ausblick.  Dann muss ich mich noch vor der Alm durch Schlamm und allerlei Hinterlassenschaften der Kühe durchkämpfen, bis ich endlich auf festem Untergrund stehe.

Trinkwasser

Mit Freuden erblicke ich den heiß ersehnten Brunnen, erfrische und trinke wie ein leckes Fass. Ich leere das alte, bereits lauwarme Wasser aus und ersetze es durch frisches Quellnass. Ein Liter reicht dabei völlig aus, auch wenn ich wegen der Ausrüstungskontrolle heute morgen noch eine dritte Halbliterflasche bei mir trage. Heute ist es nicht so heiß, als dass man hier ständig einen Trinkvorrat von 1,5 Liter bräuchte. Außerdem kommt schon nach etwa drei Kilometern der nächste Brunnen, wie ich weiß, mal von den vielen Bächen und Quellen abgesehen, die man fast auf der kompletten Sardonastrecke findet. Also am Sardonatrail muss trotz der geringen Dichte der Verpflegungspunkte keiner verdursten. Da hatte ich mit Trinkwasser auf meinen Orientierungsläufen schon ganz andere Probleme.

Sardona Trail 2014

Erfrischendes Trinkwasser!

Beim Oberfränkischen Orientierungslauf 2013 konnte ich für knapp 12 Stunden bei teilweise großer Hitze kein sauberes Trinkwasser nachfassen. Dann beim Unterfränkischen Orientierungslauf 2014 kamen wir von der Orbquelle mit großem Schild "Kein Trinkwasser" bis nach Bad Brückenau für etwa 9 Stunden an kein sauberes Trinkwasser. Aber verdurstet wären wir dabei auch nicht, weil wir halt dann notfalls nach den Gewittergüssen zuvor, dann halt mit einem Strohhalm genüsslich Wasser  aus der nächsten Pfütze getrunken hätten. Schließlich  ist jedes Wasser trinkbar. Manches halt nur einmal.  Etwas Bakterien stärken ohnehin unser unterfordertes Immunsystem, das sich dann so wie meines mit Allergien abreagiert.

Viele normale Trailläufer sind halt schon etwas verweichlicht. Sie trauen sich nur Wasser trinken, das es an den Labestationen gibt. Dann sind 1,5 Liter Wasser Pflichtausrüstung absolut verständlich. Eigentlich müssten es dann sogar 2 oder 3 Liter sein!
Aber man kann ja hier genauso gut völlig unproblematisch das Wasser aus den umliegenden Seen und auch den meisten Bächen trinken. Lediglich, wenn die Kühe direkt dort hineingekackt haben, sollte man die Finger davon lassen. Aber so was gibt ja dann dem Wasser eine spezielle Geschmacksrichtung!

Sardona Trail 2014

Bergrind

Was den Urin von Kühen anbelangt, der ist bei gesunden Kühen ohnehin weitgehend keimfrei. Die Masai und auch sudanesische Viehzüchter waschen sich sogar im Rinderurin, wenn Wasser dort wie so oft Mangelware ist. Notfalls wird man Rinderurin so wie den eigenen Urin sogar trinken können. Die Milch der Kühe ist aber sicher schmackhafter.
Aber Eigenurin hat ja schon so manchen Wüstengänger vor dem Verdursten gerettet, auch wenn er sicher wenig mundete. Ich sah so was mal neulich im Fernsehen, wo es um Survival in der Wüste ging.

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