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Graubünden Marathon 2009

Wasserfall beim Graubünden Marathon 2009

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Graubünden Marathon 2009 - Der Lauf im Bergnebel - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz

42,2 Kilometer und 2680 Höhenmeter Berglauferlebnis pur

Fotografen wenn nicht anders genannt: Gaby Schmidtkonz, Rita Eigenmann, Sven Bladt, Thomas Schmidtkonz

Teil 2: Erste steile Anstiege

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Graubünden Marathon 2009

 Der Besenwagen verfolgt Sven und mich. Sven läuft nun schon wieder vorwärts.

Mir macht es hier in Chur schon viel Spaß. Daher setzte ich dort auch zum ersten Freudensprung des Tages an. Pascal Aeschbacher, ein hellwacher Profifotograf von www.alphafoto.com erwischt mich dabei im richtigem Moment:

Graubünden Marathon 2009

Einer meiner ersten Freudensprünge während dieses schönen Laufs.
Dieses tolle Foto schoss Pascal Aeschbacher von www.alphafoto.com. Copyright: Alpha Foto GmbH CH-5001 Aarau

Während Sven und ich langsam die Läufer vor uns aus dem Blickfeld verlieren, bewundern wir die Attraktivitäten am Streckenrand. Sicher gehört dazu auch der schöne Wasserfall gerade rechts von uns.

Graubünden Marathon 2009

Dieser Wasserfall erfreut unser Auge kurz hinter Chur

Graubünden Marathon 2009

Galerie der Bahn nach Arosa, wo im Winter der wunderschöne Snow Run stattfindet

Ab Kilometer 3 geht es die Berge hoch

Nach KM drei endet abrupt dieser Spazierlauf auf leicht ansteigender Strecke. Nun führt uns bereits ein recht steiler Fahrweg Richtung Passug hoch. Wir sehen dabei nur noch in der Ferne Läufer vor uns. Wann werden wir den ersten davon einholen?
Lästig ist das Besen - Quad hinter uns. Immer wieder heult sein lauter Motor unangenehm hinter uns auf. Das empfinden wir bei einem solchen Naturlauf als störend. Vielleicht sollten wir nun doch mal etwas Gas geben und jemanden überholen und so den Besenwagen hinter uns lassen?
Aber wo sind  die dazu geeigneten langsamen Läufer?

Graubünden Marathon 2009

Nach 3 Laufkilometern ist Schluss mit lustig. Von nun an geht's steil bergauf.

Als wir knappe 2 Kilometer später den ersten Verpflegungspunkt erreichen, konnten wir immer noch niemanden überholen. Das erlebte ich beim Graubünden Marathon noch nie. Sollte ich diese Jahr so langsam geworden sein? Habe ich in letzter Zeit zuviel fränkischer Schäuferla und bayerische Schweinshaxen und zuviel fränkisches Bier getrunken haben?
Nein, ein Blick auf meine Stoppuhr beweist, dieses Jahr gibt es hier einfach keine langsamen Läufer! Momentan bin ich sogar 3-4 Minuten schneller als im Vorjahr!

Graubünden Marathon 2009

Wir kommen und diese Mädels können dann nach uns den Laden schließen. Sven und ich sind hier nach knapp 5 Laufkilometern immer noch die beiden letzten Läufer des Gesamtfeldes.

Erster Wadenbeißer

Beim ersten steilen Anstieg, für viele ein Wadenbeißer, aber ich liebe steile Anstiege, gewinnen wir Anschluss an eine Läuferin. Aber dieser Bergsprint am Steilhang hat mir dann doch etwas Kraft gekostet, so dass wir sie, oben angekommen, wieder ziehen lassen müssen.

Graubünden Marathon 2009

Dahinter geht's besonders steil bergauf. Langsam gewinnen wir dabei Anschluss ans hintere Feld.

Ein Stück weiter kommen wir mit ihr ins Gespräch. Sie war hier auch schon mehrmals dabei und wundert sich auch über die fehlenden langsamen Läufer.

Graubünden Marathon 2009

Hier geben wir kurz mal die rote Laterne ab. Aber endgültig schaffen wir das erst 2-3 Kilometer später.

Vor der hübschen Burgruine Strassberg, habe ich erst einmal einen Fototermin mit Sven. So sind wir schon wieder die Letzten. Nun haben wir schon fast 9 Kilometer zurückgelegt und sind immer noch ganz hinten! Vielleicht sollten wir ab sofort diese Fotosession etwas straffen?

Graubünden Marathon 2009

Sven fotografiert mich vor der Burgruine Strassberg bei Malix im Hintergrund.

Aufholjagd vor Churwalden

Nun hoffe ich auf den etwas ekligen Anstieg ab KM 10 nach Churwalden hoch. Da habe ich noch immer einige Läufer überholen können. Sven und ich werden nicht enttäuscht. Kaum passieren wir die 10 Kilometermarke, sehen wir eine ganze Anzahl von Läufern in Sichtweite vor uns. Sie sind wie auf einer Perlenschnur aufgereiht. Unsere Aufholjagd beginnt!

Graubünden Marathon 2009

Beim langen Anstieg nach Churwalden überholen wir endlich einige Läufer. Dabei holen wir auch Günter rechts ein.

Graubünden Marathon 2009

Derweil flog Leichtfuß Jonathan als souverän Führender hier schon vor ewig langer Zeit vorbei

Dieter und Joachim und blinde Ultraläufer

Oben angekommen, haben wir bestimmt 10 oder auch etwas mehr Mitstreiter eingeholt. Dort treffen wir nun auch auf meinen Lauffreund Joachim Kortyka, der heute Guide des blinden Ultraläufers Dieter Beiderbecks ist. Dieter stammt wie so viele weitere bekannte und große Ultraläufer aus dem Frankenland. Woran mag es liegen, dass es im Frankenland so viele verrückte Ultra- und Extremläufer gibt?
Ich konnte diese Frage bislang noch nicht beantworten!
Dieter will auch so wie Joachim, Renate und ich eine Woche später beim Zermatt Marathon mitlaufen. Für Dieter sind das dann Vorbereitungsläufe für den Swissalpine K78. Die abschüssigen Geröllhalden am Scaletta Pass und der Panoramatrail ohne was dabei sehen zu können. Einfach ist das sicher nicht, auch wenn man einen Laufguide dabei hat!

Aber mittlerweile gibt es ja auch diese verrückten Hochgebirgsultras mit Streckenlängen von 100 - 160 km, die oft die ganze Nacht oder auch mal 2 Nächte durchgehen. Wenn dort dann noch Wind, Unwetter und Nebel aufkommen, sehen die Läufer auch nichts mehr. Das Fatale, diese Geblendeten haben dann auch keinen Guide, der sie als "Sehender" führen kann. Wie verhängnisvoll das werden kann, zeigte leider der Grand Raid du Mercantour vor einer Woche, wie ich später erfahre. Da kamen drei Läufer bei solchen widrigen Verhältnissen elendig um.
Ich will mich aber jetzt nicht weiter über den Sinn und Unsinn solcher Läufe in die Nacht im hochalpinen Gelände äußern, sondern mit den heutigen Ereignissen fortfahren. Wie gefährlich Gebirgsläufe aber schon bei Tageslicht sein können, zeigte ja schließlich auch der letztjährige Zugspitzlauf und auch der Graubünden Marathon 2005, wo Gott Lob nichts passierte.

Graubünden Marathon 2009

In Churwalden treffen wir auch meinen Lauffreund Joachim Kortyka, der heute Guide des blinden Ultraläufers Dieter Beiderbecks ist.

Graubünden Marathon 2009

Bevor es zur Höhe Foppa hochgeht, fassen wir erst mal reichlich Verpflegung.

Graubünden Marathon 2009

Rita fotografiert mich wie ich fotografiere

Graubünden Marathon 2009

Das ist ja lustig!

Graubünden Marathon 2009

Na denn Prost!

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